Algen – Meine Lieblingsspeise aus dem Meer

Produkt-Empfehlung von Alexandra Walterskirchen:
Algen – Meine Lieblingsspeise aus dem Meer

 


Algen sind wahre Wundermittel: sie sind nicht nur ideal, um den Körper von Schwermetallen, z.B. Amalgam, Giftstoffen, z.B. Pestiziden sowie anderen chemischen Stoffen zu entgiften, sondern sie sind auch eine wertvolle Bereicherung für den täglichen Speiseplan. Sogar bei Umweltverschmutzung und Nahrungsmittelverseuchung werden Algen erfolgreich eingesetzt. Sie beheben Mangelerscheinungen, wie Mineralienmangel, Vitaminmangel, Jodmangel, Eisenmangel, Blutarmut, stärken das Immunsystem, beheben DNA-Schäden, haben eine positive Wirkung auf den Fettstoffwechsel und liefern wichtige Ballaststoffe und Proteine, besonders für Vegetarier und Veganer. Die Algen sind die ältesten Bewohner des Planeten, ja sie sind der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Auch der Mensch ist letztendlich aus ihnen entstanden. So ist es nicht verwunderlich, dass sensible Menschen einen regelrechten Algenhunger entwickeln können, wenn es ihnen gesundheitlich nicht gut geht.

Vor mehr als 10 Jahren habe ich Mikroalgen bzw. Blaualgen (Cyanobakterien) wie Spirulina, Chloeralla und Afa-Algen im Zusammenhang mit einer Entgiftungskur kennen und lieben gelernt. Das grün-blaue Pulver war fortan nicht mehr aus meinem Speiseplan wegzudenken. Erst vor ca. 9 Jahren entdeckte ich, dass es auch ganz andere Algen gibt, die wie Pflanzen im salzigen Meerwasser wachsen und dort von erfahrenen Algenfarmern geerntet werden. Die Rede ist von den Makroalgen, die man mit bloßem Auge sehen kann und die von wenigen Zentimetern bis zu mehreren Metern groß werden können. Sie brauchen Sonnenlicht zum Wachsen, so dass sie nicht tiefer als ca. 80 Meter vorkommen. Je nach Algensorte bevorzugen sie einen Lebensraum mit einer starken Brandung oder brandungsgeschützte Zonen. Es existieren über 80.000 Algenarten, von denen die meisten essbar sind. Die bekanntesten Meeresalgen sind die Rotalge Dulse, die Braunalge Meeresspaghetti, Kombu, Wakame, Nori und Irisches Moos.

Während in Asien und Japan die Algen eine lange Tradition haben und seit altersher als Nahrungsmittel verwendet werden, stecken der Algen-Anbau und die Algen-Ernährung in Europa noch in den Kinderschuhen. Dabei sind Algen wahre Powerpflanzen und das ideale Nahrungsmittel der Zukunft, denn sie wachsen schnell und können nicht nur Menschen mit allen lebensnotwendigen Stoffen ernähren, sondern auch in der Medizin, in der Kosmetik sowie als Brennstoff eingesetzt werden.

Anfangs habe ich die Meeresalgen aus Japan oder nordischen Ländern gekauft, da ich keine anderen Anbieter kannte. Per Zufall bin ich vor über fünf Jahren auf das Unternehmen „Algamar“ aufmerksam geworden, das 1993 von den Brüdern Clemente und Fermín Fernández Sáa in Spanien gegründet wurde, die seitdem mit ihrem kleinen Team wildwachsende Meeresalgen an der spanischen Atlantikküste in der Region Galicien ernten. Noch im Meereswasser werden die Algen gebürstet und im Anschluss daran, nachdem sie geerntet wurden, schonend bei einer Temperatur von unter 42 Grad Celsius getrocknet. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe erhalten und die Algen haben Rohkost- und Bio-Qualität.

Im Laufe der Jahre habe ich mich zu einer wahren „Algen-Gourmet-Köstlerin“ entwickelt, da ich verschiedenste Algen von unterschiedlichen Firmen, verzehrt habe, wobei ich mich primär auf getrocknete Algen spezialisiert habe. Frische Algen schmecken mir nicht so gut, da sie weniger gehaltvoll im Geschmack sind und manchmal leicht schleimig sein können, wenn sie nicht mehr ganz frisch sind. Die getrockneten Algen werden bei mir entweder als Algen-Smoothie gemixt, als Algen-Gemüse mit Sauerkraut verzehrt oder zum Fermentieren von Sauerkraut verwendet.

Die Algen von „Algamar“ haben mich von Anfang an überzeugt. Die Qualität ist mit anderen Meeresalgen nicht zu vergleichen. Sie schmecken rein, würzig, jedoch nicht aufdringlich, nach frischem und sauberem Meereswasser. Die Algen von „Algamar“ sind, im Gegensatz zu manch anderen Algenfirmen, frei von Plastikkleinteilen sowie Mini-Schalentieren, was für mich sehr wichtig ist, denn wer mag schon gerne so etwas mitessen? Man merkt den sorgsamen Umgang der Mitarbeiter von Algamar, die die Algen ordentlich abpacken und nicht einfach in Plastiktüten stopfen, wie ich es immer wieder bei anderen Firmen erleben musste. Hier gehen Achtsamkeit mit der Natur und ihrem Geschenk an uns – den Meeresalgen – Hand in Hand.

Am liebsten esse ich die Rotalge Dulse oder die Meeres-Spaghetti mit Sauerkraut oder Blaukraut oder anderem milchsaurem Gemüse, denn das gibt einen leckeren, würzigen Geschmack. Ich weiche die Algen ca. 10 Minuten vor der Mahlzeit ein und entferne einen Teil des Einweichwassers, um nicht zu viel Jod und Mineralien aufzunehmen. Wenn ich in meiner „Algen-Hunger-Phase“ bin, kann ich leicht einen ganzen Teller Meeresspaghetti essen. Statt Tomatensauce gibt es dazu eine Spirulina-Sauerkraut-Soße. Das macht Körper und Seele satt und verbindet mit den Ur-Zellen des Lebens. Ich vertraue meinem Körper, welche Menge für ihn richtig ist und was er braucht. Wenn er genug Algen aufgenommen hat, sperrt er schlichtweg und ich kann nicht mehr weiteressen.

Sehr zu empfehlen ist auch der „Algen und Pilze-Mix“ und der „Algen-Salate-Mix“. Die Verwendung ist denkbar einfach: Kurz einweichen und dann als Beilage zum Salat oder anderem Gemüse verzehren. Einfach köstlich – wie ein Bad im Meer der Vitalstoffe!

Die feinen, hochwertigen Algen von „Algamar“ bekommen Sie in Deutschland bei:

 

Algamar

José María Ordeix Cabero
Bioalegria
Krumme Str. 4
D-12203 Berlin
Telefon (030) 91551364
Telefax (03222) 4065055

E-Mail: info@algamar.de
www.algamar.de

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