Ausseer-Natursalz – kostbarer Schatz für unsere Gesundheit

von Helene Walterskirchen

 

Vielseitig und gesund verwendbar: Ausseer-Natursalz

 

 

Es ist ein Merkmal dieser konsum- und profitorientierten Welt, dass aus Qualitätsstoffen minderwertige Stoffe gemacht werden, um im Konkurrenzkampf noch billiger zu sein als andere und dadurch die Käufer zu locken. Bei dem Lebensmittelzusatzprodukt „Salz“ käme man nie oder nur kaum auf den Gedanken, dass das Salz, welches uns Menschen im Laufe unserer Menschheitsgeschichte zur Verfügung stand, mit dem Salz, das wir heute verwenden, nur noch wenig gemeinsam hat. Es hat sich sogar vom einst gesundheitsfördernden Produkt zu einem gesundheitsbelastenden Produkt entwickelt – oder sagen wir besser, die Industrie und Wirtschaft haben es dahin gebracht.

Der Salz-Experte Helmut Spraiter und seine Tochter Katrin aus Hallein in Österreich erklären auf ihrer Homepage www.keltensalz.at den Unterschied zwischen Natursalz (Ur-Kristallsalz) und Kochsalz:

„Natursalz in seinem natürlichsten Zustand setzt sich aus 84 chemischen Elementen (42 organisch messbar, und 42 nur noch bioenergetisch messbar) zusammen. Diese Elemente sind auch die Baustoffe jeglichen Lebens auf der Erde. In den Strukturen des Natursalzes sind die lebenswichtigen Mineralstoffe und Spurenelemente so mikrofein komprimiert, dass sie über unsere Zellmembran absorbiert werden können.

Industriell hergestelltes Kochsalz hingegen ist nur mehr ein chemisch reines Produkt (raffiniertes Salz) und besteht zu hundert Prozent aus Natrium Chlorid. Beides sind für den Körper belastende Substanzen.“

Was bedeutet das konkret? In allen industriell hergestellten Speisen wird das billige und gesundheitsgefährliche Kochsalz verwendet. Da die meisten Menschen heute überwiegend industriell oder halb-industriell hergestellte Speisen essen – vom Brot über Brezen, von Pommes frites über Burger, von Wurstwaren über Hähnchen, von Pasteten über Pizzas usw. – nehmen sie viel zu viel ungesundes Salz zu sich.

Dies hat zur Folge, dass der Körper mit der täglichen Natrium-Chlorid-Dosis, die er aufnimmt, überfordert ist. Er versucht, überschüssiges Kochsalz zu binden und zu isolieren. Ein Teufelskreis beginnt, da der Organismus dazu sein lebenswichtiges Zellwasser benötigt. Entwässerte Körperzellen aber sterben ab, Wassergewebe wird gebildet, Knochen, Gelenke, Niere und Galle werden belastet. Dies ist den meisten Menschen nicht bewusst. Erst wenn sie krank werden und einen Arzt aufsuchen, stellt dieser fest, dass sie zu viel Kochsalz zu sich nehmen – nicht unbedingt durch eigene Verwendung, sondern durch die vielen „versteckten“ Kochsalze in industriellen Produkten.

Bei keinem Lebensmittel ist es so auffällig wie beim Salz: der Wandel vom Qualitätsprodukt unserer Vorfahren, das seinen Preis hatte („weißes Gold“), hin zum Massenprodukt, das man für wenige Cent im Supermarkt kaufen kann. Das billigste Salz, das ich einmal vor vielen Jahren erwarb, kostete 19 Pfennig und ich verwendete es als Streusalz bei Schneefall, da mir in diesem Moment kein anderes zur Verfügung stand.

Dabei ist Natursalz seit Jahrtausenden nicht nur ein Lebensmittelzusatzstoff zum Salzen, sondern auch ein Allheilmittel: es wird als Solebad verwendet, durchblutet die Haut und stimuliert den Stoffwechsel; es wird als Trinkkur verwendet, regt die Verdauung und Darmtätigkeit an; es wird zur Inhalation verwendet, wirkt positiv auf die oberen Atemwege; es wird als Peeling für die Haut verwendet, auch für die zarte Haut, und es kann auch für Neti-Nasenspülungen verwendet werden.

Betrachten wir dagegen das billige, industriell hergestellte und in vielen Haushalten verwendete Kochsalz, so ist es genaugenommen ein leeres Salz. Man kann mit ihm noch salzen, aber mehr auch nicht. Sein gesundheitsfördernder Effekt wurde ihm genommen bzw. wurde gewandelt in einen gesundheitsgefährdenden Effekt.

Dies hat uns vor einigen Jahren veranlasst, nur noch hochwertiges Natursalz in unserer Küche und bei unseren gesundheitlichen Anwendungen zu verwenden. Im Trend einer gesunden, ökologischen und biologischen Ernährung gibt es heute immer mehr Menschen, die sich ebenfalls vom Kochsalz abwenden und dem Natursalz zuwenden. Sie kochen oder zubereiten ihre Speisen wieder verstärkt selbst, anstatt Fastfood oder industriell hergestellte Produkte mit versteckten Salzen zu verwenden. Dieser Trend zum Natursalz trägt dazu bei, dass Salz aus seinem Schattendasein als reines Salzungsmittel hervortreten und wieder zu dem werden kann, was es eigentlich von Natur aus ist: ein wertvolles und kostbares Gesundheitsmittel.

Zwei, die sich seit vielen Jahren dem Natursalz seit 2002 verschrieben haben, sind die österreichischen Salz-Experten Helmut und Katrin Spraiter. In ihrem Lager in Hallein, wo bis 1989 auch Salz abgebaut wurde, bieten Vater und Tochter, denen die Liebe zum Salz durch ihre Heimatstadt quasi in die Wiege gelegt worden ist, verschiedene Sorten von Natursalzen an, u.a. das Ausseer Bergkernsalz. Dieses wird im letzten aktiven Salzbergwerk Österreichs, in Bad Altausee, in traditioneller bergmännischer Art und Weise von Hand abgebaut, gemahlen und verpackt. Das Ausseer Bergkernsalz ist eine ganz besondere Perle unter den „Salzen“, was man nicht nur am aromatischen, würzig- mineralischen Geschmack erkennt, sondern auch an seiner bioenergetischen Kraft, die es zu einem idealen Heil- und Gesundheitsmittel machen. Das Ausseer Bergkernsalz wird weder raffiniert, gebleicht noch sonst wie verarbeitet und enthält auch weder Jod noch Fluor. Seine hellbraune, leicht rötliche Farbe ist auf den höheren Eisen- und Mangangehalt zurückzuführen. Es stammt direkt aus dem Berginneren, wo es vor etwa 250 Mio. Jahren bei der Entstehung der Alpen eingeschlossen wurde. Bis heute lagert es mit vielen Mineralien angereichert, bestens geschützt vor Umwelteinflüssen, als Relikt einer vergangenen Erdgeschichte im Herzen des Salzkammergutes und stellt den Menschen, die es seit der Bronzezeit abbauen, seine Heilwirkung zur Verfügung. Es kann somit mit Recht als europäischer „Salzschatz“ bezeichnet werden.

Uns gefällt die Philosophie von Helmut und Katrin, die mit ihrem Salzhandel die beiden Salzstädte Hallein und Bad Altausee miteinander verbinden und so das österreichische Salz über die einstige Salzstadt Hallein nach ganz Europa verkaufen, um natürliches Bergkern-Salz aus Österreich allen Menschen zugänglich zu machen.

Das Ausseer Bergkernsalz gibt es im Online-Shop von Helmut und Katrin Spraiter als Fein-Salz oder Grob-Salz zu kaufen.

 

 

Helmut und Katrin Spraiter
An der Sandriese 2
A-5400 Hallein

Österreich
Tel. +43 (0)664/459 59 85

www.keltensalz.at
info@keltensalz.at

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

 

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