Bio-Akazienhonig von Hoyer zum Süßen von Tee

Produktempfehlung von Helene Walterskirchen:

 

Bio-Akazienhonig von Hoyer zum Süßen von Tee

 

Seit mehreren Jahren verwende ich Bio-Akazienhonig zum Süßen meines Tees. Auch wenn ich manchmal zur Zuckerdose greife, um mir die Süße für meinen Tee zu holen, so favorisiere ich eindeutig Honig, jedoch nicht nur irgendeinen Honig, sondern bevorzugt Akazienhonig in Bioqualität. Dieser relativ geschmacksneutrale Honig gibt dem Tee ein ganz besonderes Aroma, einen Hauch von Karamell, allerdings so dezent, dass es kaum ins Gewicht fällt. Dabei gehe ich nicht sparsam mit dem Honig um, sondern nehme so viel, dass ich Tee + Süße genießen kann. Dies tut meinem High-Carb-Stoffwechsel gut.

Für Menschen mit einem High-Carb-Stoffwechsel ist Honig ideal, da er den Organismus schnell mit Kohlenhydraten versorgt, aber auch Low-Carb-Menschen sollten sich dosiert einen Löffel Honig gönnen, sei es als Belohnung oder als Heilmittel. Anders als normaler, weißer Zucker besteht Honig nämlich aus über 240 gesunden Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen, was ihn zu einem wahren Superfood macht! Nicht umsonst galt Honig im alten Ägypten als „Speise der Götter“ und als Quelle der Unsterblichkeit.

Außerdem schmeckt Honig nicht nur gut, sondern ist auch gesund: Seine antibiotische Wirkung wirkt gegen verschiedene Krankheiten wie Atemwegsinfektionen, Halsentzündung, Nebenhöhlenentzündung, Erkältungen, Durchfall, Helicobakter-Bakterien, Geschwüren, Reizdarm, Krebs, Infektionen, Hautabschürfungen, Verbrennungen, u.v.m. Und ganz wichtig: Honig schadet unseren Zähnen nicht, er verhindert sogar Karies! Das haben zahlreiche Studien ergeben.

Als Veganerin stört es mich nicht, dass der Honig von Bienen stammt, also im veganen Sinne „tierisch“ ist. Auch Dr. Rüdiger Dahlke, der bekannte Autor von „Peace Food“, betont, dass Honig in einer pflanzenbasierten Ernährung erlaubt ist, da er, anders als tierisches Protein wie Fleisch, Milch, Eier,. etc., gesund ist.

Zur heiß diskutierten Frage, ob Honig vegan ist, möchte ich folgendes sagen: Für uns als Veganer ist Honig, sofern er biologischer Herkunft ist, kein Widerspruch. Wir haben selbst Honigbienen in unseren Demeter-Bienenkisten im Schlossgarten und freuen uns an ihrem Gesumm und Gebrumm. Wir entnehmen nur Honig, wenn ein Überschuss vorherrscht und verzichten ansonsten auf die Honigentnahme. Seitdem wir Honigbienen haben, sind unsere Blumenbeete viel belebter und die Blumen blühen zahlreicher.

Das ist kein Einzelfall: Denn die Wildbienen und wilden Insekten haben mittlerweile so stark abgenommen, dass eine alleinige Bestäubung durch sie nicht mehr funktionieren würde. Wir brauchen also die Honigbienen, damit unser ohnehin schon geschwächtes Öko-System nicht komplett zusammenbricht und keine Nahrungsmittelknappheit entsteht! Denn keine Bienen heißt keine Bestäubung unserer Nutzpflanzen, heißt kein Obst, Gemüse, Nüsse, Gewürze, Öle! Das vergessen leider viele sogenannte „Veganer“, die oft aus den Städten kommen, den Zusammenhang von Imkerei und Ökologie nicht erkennen oder nur konventionellen, billigen Supermarkt-Honig kaufen, bei denen in der Tat eine Ausbeutung der Bienen stattfindet.

In der Bio-Imkerei werden die Bienen geachtet und als Lebewesen geschätzt. Kein Bio-Imker quält, verletzt oder tötet seine Bienen, um Honig zu rauben, reich zu werden oder gar aus Egoismus. Er lässt seinen Bienen zum Überwintern genügend eigenen Honig, verzichtet auf billiges Zuckerwasser als Ersatz, und erntet nur das, was im Frühjahr und Sommer über den Eigenbedarf der Bienen hinausgeht.

Zurück zum Bio-Akazienhonig von Hoyer, den ich schon früher verwendet habe und auch heute wieder verwende: er ist etwas ganz Besonderes. Wer den Honig nicht kennt, wird vielleicht anfangs glauben, es handele sich gar nicht um Honig, weil er so dünnflüssig und sehr süß ist. Dies ist jedoch nicht der Fall, sondern es verhält sich so, dass die meisten anderen sogenannten Bio-Akazienhonige, die kristallisiert sind, keine echten Bio-Akazienhonige sind, sondern mit anderen Sorten gemischte.

Anders als andere Akazienhonige auf dem Markt besteht der Hoyer-Honig zu 100% aus echtem Akazienhonig. Echter Akazienhonig enthält sehr viel Fruchtzucker, was man daran erkennt, dass er sehr süß ist und lange Zeit, oft über Jahre, flüssig bleibt. Kristallisiert ein so genannter Akazienhonig dagegen sehr schnell oder ist bereits beim Kauf hart, dann ist anzunehmen, dass er mit anderem Honig gestreckt wurde oder dass die Bienen auch Nektar von anderen Blüten gesammelt haben. Wirklich reiner Akazienhonig ist somit selten und eine Honig-Gourmet-Kostbarkeit! Beim Bio-Honig von Hoyer kann man sich darauf verlassen, beste Qualität und reinsten Akazien-Honig zu bekommen.

Das Familienunternehmen Hoyer, das seinen Hauptsitz in Polling in Oberbayern hat und deren Zweitstelle sich in Sachsen befindet, hat sich seit über 40 Jahren auf die Herstellung und den Verkauf von Bio-Imkereiprodukten wie Honig, Blütenpollen, Gelée Royal, Kapseln, Lutschpastillen, etc. spezialisiert. Die Firma Hoyer kennt den Imkerei-Sektor genau und weiß, worauf bei der Erzeugung bis zur Verarbeitung zu achten ist, dass sowohl Geschmack als auch Qualität stimmen. Natürliche, Rohstoffe aus biologischem Anbau und der komplette Verzicht auf künstliche Aroma-, Süß- und Farbstoffe sowie gentechnische veränderte oder bestrahlte Zutaten ist selbstverständlich. Neben heimischem Honig gibt es auch den besonders heilkräftigen Manuka-Honig aus Neuseeland.

Der Firma Hoyer und ihrem Inhaber Klaus Hoyer liegen Ökologie, Nachhaltigkeit und die Gesundheit des Menschen am Herzen – ebenso wie uns. Diese gemeinsame Philosophie verbindet uns.

Reinen, biologischen Akazienhonig sowie viele weitere ansprechende Honigsorten von Hoyer bekommen Sie hier:

 

HOYER GmbH
Steinbruchstrasse 18
D-82398 Polling
Tel: 0881/30 15
Fax: 0881/413 60

e-mail: info@hoyer-honig.de
www.hoyer-honig.de

 

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

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