BLACKROLL® Booster – Ihr persönlicher Massage-Butler

von Alexandra Walterskirchen

 

Die Autorin genießt ihre BLACKROLL® -Booster-Home-Massage

 

Kennen Sie das auch? Im Laufe des Tages nehmen durch Stress und permanentes Sitzen vor dem Computer die Verspannungen im Körper, primär in den Schultern, im Rücken und Gesäß, immer mehr zu, bis man am Abend gar nicht mehr sitzen kann und völlig verspannt ist? Eine Körpermassage wäre in diesem Fall ideal, aber wer hat schon die Möglichkeit nach seiner Tagesarbeit noch einen Besuch beim Masseur/der Masseurin einzubauen?

Was also tun? Vor einigen Jahren bin ich im Rahmen meiner Yogalehrer-Ausbildung zum ersten Mal in Kontakt mit der damals noch ganz neuen „Faszienlehre“ von Dr. Robert Schleip gekommen, die mich sofort überzeugte, so dass ich mir meine erste Blackroll der Firma Blackroll bestellte. Mit dieser boten sich mir ganz neue (Selbst)-Therapie-Möglichkeiten, auch im Rahmen meiner eigenen Yoga-Praxis, um noch geschmeidiger und dehnbarer zu werden. Ich konnte durch das Ausrollen nicht nur meine Faszienverklebungen in Beinen und Armen lösen, sondern auch die Verspannungen des Tages.

Nach und nach legte ich mir das komplette Blackroll-Sortiment zu, und habe mich von der Standard-Blackroll auf die härtere Blackroll hochgearbeitet. Die Philosophie des jungen Unternehmens Blackroll AG, das seinen Sitz in Bottighofen in der Schweiz hat und seit 2007 zusammen mit Ärzten, Wissenschaftlern, Sportlern und Therapeuten Gesundheitsprodukte entwickelt, um den Menschen zu helfen, mehr Gesundheit und Wohlbefinden zu erlangen, stimmt mit meiner Yoga-Philosophie überein. Das höchste Gut des Menschen ist seine Gesundheit und diese sollte mit allen uns heute bekannten Mitteln so weit als möglich erhalten werden.

Über die DVD „Fascia in Motion“ von Gunda Slomka (siehe meine Rezension dazu) habe ich vor kurzem erfahren, dass es ein neues Qualitäts-Produkt von Blackroll gibt, nämlich den „Blackroll Booster“, der quasi ein „Upgrade“ für die klassische Blackroll ist und diese mit oszillierenden Schwingungen bzw. elektrischen Vibrationen im Frequenzbereich von 12-56 Hz erweitert.

Ich war anfangs etwas skeptisch, änderte jedoch meine Meinung bald. Der „Booster“, den ich gerne als persönlichen „Massage-Butler“ bezeichne, entwickelte sich schnell zu meinem neuen Lieblings-Tool bei meiner täglichen Praxis. Er hat eine überragende entspannende und befreiende Wirkung, die schon nach wenigen Minuten im ganzen Körper spürbar ist. Anders als mit der klassischen Blackroll, bei der man „arbeiten“ bzw. etwas tun muss, um sich selbst zu massieren, kann man sich bei der Verwendung des Boosters auch einfach passiv hinlegen und den „Massage-Butler“ arbeiten lassen. Ideal ist die Rückenlage, wenn man z.B. die Füße, das Gesäß oder die Schultern auf den Booster legt und mit den niederen Frequenzen den Körper massieren lässt. Man kann dabei auf dem Booster bzw. der Blackroll auch langsam vor und zurückrollen, um den Effekt zu steigern.

Die Vibrationen bzw. Mikro-Schüttel- und Klopf-Bewegungen, die der Booster bei niedrigen Frequenzen im Körper auslöst, ähneln denen einer Thai-Yoga-Massage oder Schüttelmassage. Sie durchdringen den ganzen Körper und gehen in die tiefsten Schichten der Muskeln und des Bindegewebes, ja sogar in jede Zelle und Flüssigkeit des Körpers. Schon nach wenigen Minuten fühlt man sich erfrischt, belebt und entspannt. Für einen solchen positiven Körperzustand habe ich bis dahin mindestens eine halbe Stunde mit den Blackroll-Produkten „arbeiten“ müssen.

Auch für das klassische Ausrollen der Beine ist der Booster ideal, da schmerzvolle Bereiche, die manchmal das Ausrollen unangenehm gemacht haben, schmerzfreier und effizienter bearbeitet werden. Das liegt an der tiefenwirksamen Schwingung der Vibration, welche die Schmerzrezeptoren irritiert, so dass das Schmerzempfinden verringert wird und die Durchblutung der Muskulatur und Regeneration angeregt werden.

Für Anfänger, magere, ältere oder sensible Menschen empfiehlt es sich, eine weiche Blackroll zu verwenden und primär mit den niederen Frequenzen zu arbeiten, um den Körper nicht zu überreizen. Man sollte sich bei der Booster-Behandlung immer wohl fühlen. In der Regel reichen 10 Minuten Betriebsdauer je Massageeinheit, ehe der Booster sich automatisch abschaltet. Man kann jedoch den Booster auch länger verwenden, wenn man z.B. Ausrollübungen durchführen möchte. Wenn der Akku leer ist, lädt man ihn einfach mit dem Ladekabel an der Steckdose auf.

Der Booster kann auch gut mit verschiedenen Yoga-Übungen (primär Yin-Yoga) kombiniert werden, z.B. bei der Haltung des Kindes oder dem „Puppy Dog“, indem man die Hände oder Unterarme auf den Booster legt, was eine angenehme durchgehende Vibration bis hinauf zum Kopf gibt, oder bei der Schulterbrücke, indem man die Füße oder Gesäß auf den Booster stellt. Ebenfalls angenehm ist der Booster bei der Fisch-Haltung, um den Herzbereich zu öffnen und den oberen Rücken zu entspannen.

Wer möchte, kann den Booster auch ohne Blackroll für die direkte Druckmassage verwenden, was allerdings gewöhnungsbedürftig, da man ihn dabei in der Hand halten muss, wobei seine Schwingungen so stark sind, dass mehr der Arm vibriert als der punktuelle Bereich, den man bearbeiten möchte.

Mein Fazit: Der Booster ist vielmehr als ein „Update“. Er macht aus der Blackroll Ihren persönlichen Massage-Butler, der Sie jederzeit, wenn Sie es brauchen, massiert und Ihre Verspannungen löst. Der „Release“-Effekt von Faszien, Muskeln und Gewebte ist phänomenal schnell: nicht nur körperlich, sondern auch geistig kann man dadurch altes loslassen und neu starten.

Blackroll AG
Hauptstraße 17
CH-8598 Bottighofen
Schweiz

 

 

 

Tel./CH: +41 (0)71 508 5779
Tel./DE: +49 (0)7141 309 8853 0
support@blackroll.com
www.blackroll.com

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

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