Blackroll® Massagebälle zum Triggern und zur Entspannung

von Alexandra Walterskirchen

 

Die Autorin und ihre Lieblings-Massagebälle von Blackroll im Yogazimmer von Schloss Rudolfshausen

 

Wie ich in meinem Schloss-Perlen-Beitrag „Blackroll Booster – Ihr persönlicher Massagebutler“ vom 3.4.2018 berichtet habe, verwende ich gerne die Produkte von Blackroll zur Selbstmassage und zum Lösen von Verspannungen. Neben der klassischen Blackroll in unterschiedlichen Härtegraden, gibt es von der Firma Blackroll auch verschiedene Massagebälle und Duobälle, mit denen man zielgenauer arbeiten bzw. „triggern“ und Faszienverklebungen auflösen kann. Trigger-Punkte sind gewissermaßen die Epizentren von Verspannungen im Körper, an denen sich die Muskelspannung so verdichtet hat, dass sie zu zahlreichen Beschwerden und Schmerzen im ganzen Körper führt. Mit dem Ball und einem wohl dosierten Druck auf den Bereich, der zwischen 1 Minute und 3 Minuten gehalten wird, kann man die Verspannungen massieren bzw. auflösen. Die Blutversorgung verbessert sich, die Nervenbahnen können wieder besser leiten und Schmerzen werden gelindert.

Die Faszien- und Massagebälle von Blackroll sind leicht im Gewicht und doch von einer angenehmen Härte. Zudem sind sie rutschfest, ohne an der Haut zu kleben. Nachfolgend möchte ich Ihnen meine Lieblings-Massagebälle von Blackroll gerne näher vorstellen:

Mein erster unentbehrlicher Helfer für das Auflösen von Verspannungen ist der Blackroll-Duo-Ball (klein oder groß), den ich regelmäßig verwende, am liebsten auch zur Endentspannung nach einer Yoga-Praxis. Der Duoball besteht aus zwei miteinander verbundenen Bällen, wodurch er ideal für Selbstmassagen ist, für die man bisher zwei Bälle einsetzen musste. Letzteres ist oft eine wacklige Angelegenheit, da zwei separate Bälle schnell verrutschen und nicht mehr an der Stelle liegen, wo man sie haben möchte. Das kann zu unangenehmen Empfindungen oder im schlimmsten Fall zu Verletzung führen, wenn man auf dem Ball abrutscht. Mit dem Duo-Ball bleibt dagegen der Druck bzw. die Triggerwirkung an der gewünschten Zielzone und man kann sich selbst sicher massieren.

Besonders für die Rückenmassage sind der kleine und große Duo-Ball ideal, da durch die spezielle Form die Dornfortsätze – anders als bei der klassischen Rolle – ausgespart werden (was für die Wirbelsäule schonender ist, besonders wenn man empfindlich ist) und die Rückenstreckermuskulatur gleichzeitig tiefer massiert werden kann. Der kleine Duo-Ball ist zudem das ideale Tool für eine Nackenmassage (bitte nicht direkt auf den Halswirbeln massieren, sondern nur am Ansatzpunkt), ebenso wie für eine wohltuende Schultermassage. Nur 5 Minuten können hier wahre Wunder wirken und Nacken- und Schulter-Schmerzen und Verspannungen im Nu lindern oder auflösen. Auch für die Massage von Beinen, primär den Waden, sowie den Armen ist der Duo-Ball gut geeignet, da man mit diesen tiefer als mit einer normalen Blackroll arbeiten kann.

Mein zweiter unentbehrlicher Helfer ist der Blackroll-Ball (klein oder groß). Er eignet sich ideal zum Bearbeiten von Trigger-Punkten. Mit dem Ball kann man entweder Druck halten, längs oder quer ausrollen, drehende Bewegungen machen oder scheren, d.h. den Ball festhalten und nur den Körper darauf bewegen. All diese Arbeitsmethoden führen dazu, dass Faszienverklebungen effektiv bearbeitet werden und sich der Bewegungsradius und das Körpergefühl positiv verändern.

Besonders der kleine, schwarze Blackroll-Ball ist zu meinem unentbehrlichen Tool geworden, den ich fast täglich verwende, da er so wohltuend ist. Er geht sogar mit auf Reisen, da er, anders als sein „größerer Bruder“, in fast jede Tasche passt. Bei Fahrten im Auto (natürlich nur als Beifahrer) oder in der Bahn kann das Positionieren eines Blackroll-Balls für ein paar Minuten unter das Gesäß das Becken wieder mobilisieren und Rückenschmerzen vorbeugen, die durch zu langes Sitzen entstehen.

Den großen Ball verwende ich primär zum Triggern an den Beinen oder am Gesäß. Der kleine Ball ist mein Lieblingstool für Rücken, Brustbein und Bauch. Mit zwei Blackroll-Bällen kann man sich, wenn man ein wenig geübter ist, eine wunderbare Rückenmassage machen, die sich von wenigen Minuten bis zu einer Stunde ausdehnen kann. Millimeter für Millimeter kann man sich durch seinen ganzen Körper und bestehende Verspannungen durcharbeiten – je langsamer desto effektiver. Eine solche Selbstmassage steht einer klassischen Massage, die man von einem Masseur/einer Masseuse erhält, in nichts nach und ist sogar meiner Ansicht nach noch effektiver, da man gemäß seinem eigenen Körperempfinden tiefer und gezielter an Blockaden arbeiten kann.

Der Härtegrad der Blackroll-Bälle ist für mich optimal, um zielgenau an jüngeren und alten Faszienverklebungen zu arbeiten. Anfänger oder schmerzempfindliche Menschen sollten am Anfang allerdings behutsam vorgehen oder sich mit einer weicheren Blackroll vorarbeiten, denn die Bälle sind – besonders wenn der Druck länger gehalten wird – hart. Das kann gerade an Triggerpunkten zu Schmerzen führen. Oberste Regel dabei ist: Der Schmerz sollte angenehm sein, d.h. ein „Wohlweh“. Dann ist die Wirkung des Balls genau richtig und kann Linderung schaffen, ohne zu verletzen.

Daneben gibt es noch als dritten unentbehrlichen Helfer die Blackroll-Mini, die ich gerne für das Ausrollen der Fußsohle verwende sowie für das Ausrollen von Armen und Händen, oder als kleine Reiserolle.

Mein Fazit: Die Faszien-Tools von Blackroll sind ein ideales Hilfsmittel, mit denen man jederzeit selbst an Verspannungen im Körper arbeiten und Schmerzen auflösen kann. Die kleinen Bälle haben mich schon in so mancher Nacht gerettet, als ich vor Schmerzen nicht schlafen konnte und meine Osteopathin erst Tage später einen Termin frei hatte. Durch den Einsatz der Blackroll-Bälle konnte ich die unangenehmen Schmerzpunkte triggern und das Muskel- und Nervengewebe so weit entspannen, dass ich schlafen konnte.

 

Blackroll AG
Hauptstraße 17
CH-8598 Bottighofen
Schweiz

 

 

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Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

 

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