Erzbischof Viganò: Die Corona-Agenda zielt darauf ab, nationale Souveränität zu zerstören

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von Sven von Storch

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Sven von Storch

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Auf die Frage, was er von der Coronakrise halte, erklärte Erzbischof Carlo Maria Viganò in einem Interview, berichtet von LifeSiteNews:

»Im Falle einer echten Pandemie hätte ich kein Problem damit, die Entscheidungen der zivilen und kirchlichen Behörden bereitwillig zu akzeptieren, denn ich erkenne ihren Wunsch an, die Menschen vor Ansteckung zu schützen. Aber damit es eine Pandemie gibt, muss das Virus erst einmal isoliert werden; das Virus muss schwerwiegend sein und nicht zeitnah geheilt werden können; die Opfer des Virus müssen einen großen Teil der Bevölkerung ausmachen. Wir wissen stattdessen, dass SARS-CoV-2 nie isoliert, sondern nur sequenziert wurde; dass es mit den verfügbaren Behandlungen im Laufe der Zeit geheilt werden kann und dass stattdessen die WHO und die lokalen Gesundheitsbehörden solche Behandlungen boykottiert haben, indem sie absurde Protokolle und experimentelle Impfstoffe auferlegt haben; dass die Zahl der Verstorbenen im Jahr 2020 absolut mit der mittleren Zahl der Verstorbenen der vorangegangenen Jahre übereinstimmt.«

Viganò nannte die Vorgehensweise »überhaupt nicht wissenschaftlich« und kritisierte, dass das Problem »nicht COVID an sich« sei, sondern »Die Ausnutzung des Geschehenen, um den Great Reset« einzuläuten.

»Da die Demokratie, deren Loblieder gesungen wurden, solange sie dank des Einflusses der Medien kontrolliert wurde, dieses von der globalistischen Elite gewünschte Social-Engineering-Projekt nicht zugelassen hätte, bedurfte es der Bedrohung durch eine Pandemie – die von den Mainstream-Medien als verheerend dargestellt wurde -, um die Weltbevölkerung davon zu überzeugen, sich Einschränkungen und Abriegelungen zu unterziehen – das heißt, echtem Hausarrest -, der Absage von Aktivitäten, der Aussetzung des Schulunterrichts und sogar einem Verbot von Gottesdiensten; und all dies wurde mit der Komplizenschaft aller Beteiligten erreicht, insbesondere der politischen Führer, der Gesundheitsbeamten und sogar der kirchlichen Hierarchie selbst.«

Aufgrund der öffentlichen Aussagen von Papst Franziskus, sieht Viganò die Kirche in ihrer Antwort auf diese globale Unterdrückungskampagne geschwächt.

»Die Überschneidung zwischen dem tiefen Staat und der tiefen Kirche findet an mehreren Fronten statt. Die erste ist zweifellos auf der ideologischen Ebene: Die revolutionäre, antikatholische und im Wesentlichen freimaurerische Matrix des globalistischen Denkens ist dieselbe, und das nicht erst seit 2013. […] Die zweite Front liegt in der internen Dynamik des tiefen Staates und der tiefen Kirche: Beide zählen Menschen zu ihren Mitgliedern, die nicht nur intellektuell und spirituell, sondern auch moralisch abweichend sind. Die Sexual- und Finanzskandale, in die sehr hohe Mitglieder sowohl der Politik als auch der Institutionen und auch der katholischen Hierarchie verwickelt waren, zeigen, dass die Korruption und das Laster einerseits ein verbindendes Element sind, andererseits eine wirksame Abschreckung, aufgrund der gemeinsamen Erpressung, der sie alle ausgesetzt sind.«

Und schließlich brauche der Plan zur Errichtung einer neuen Weltordnung eine »universale Religion freimaurerischer Inspiration« mit einem »Führer« an ihrer Spitze, der »ökumenisch, pauperistisch, ökologisch und fortschrittlich« sei.

 

Der Artikel erschien zuerst am 11.3.2021 auf der Internet- und Blogzeitung DIE FREIE WELT. Herausgeber der FREIEN WELT ist Sven von Storch.