Fruchtbares Pflanzenwachstum mit Oscorna Natur-Dünger

von Helene Walterskirchen:

Alexandra Walterskirchen mit Oscorna Beerendünger im Schlossgarten Rudolfshausen, Bereich Beerensträucher

 

 

Wenn eine Frau 12, 15 Kinder oder gar noch mehr Kinder gebärt, ist sie danach ausgezehrt und fertig. Ihre letzten „Leibesfrüchte“ sind dann zumeist recht schwächlich oder kommen sogar mit einer Deformation auf die Welt. Das ist, Gott sei Dank, Geschichte, denn in unseren Breiten bekommen die meisten Frauen meistens zwischen zwei und drei Kindern. So kann die Frau ihre Kräfte bewahren und für die Erziehung der Kinder und ihr Berufsleben verwenden. In vielen Entwicklungsländern ist es jedoch immer noch so, dass die Frauen ein Kind nach dem andern bekommen und ihre Kräfte für die Schwangerschaft verbrauchen, so dass sie schon früh altern oder sterben.

Wir haben eine menschliche Mutter und eine irdische. Unsere irdische Mutter ist die Erde bzw. der Erdboden, in dem die Pflanzen der Natur wachsen, in dem wir aber auch gezielt anbauen, in Form von Landwirtschaft oder Gartenbau. Jedes Jahr bauen wir im „Körper“ unserer irdischen Mutter „Kinder“ in Form von Pflanzen an, deren Früchte wir dann ernten und essen. Unser Bestreben ist es, dass „Mutter Erde“ uns möglichst viele Früchte schenkt, an denen wir uns erfreuen und – sofern es sich um einen landwirtschaftlichen Betrieb handelt – auch verdienen, indem wir sie im Handel verkaufen.

Hierbei folgen wir unserem hektischen und intensiven Lebensstil, indem wir – kaum, dass das eine abgeerntet ist -, schon wieder das nächste säen oder pflanzen. Kaum ist der Salat oder Spinat geerntet, sät man schon die nächsten Sorten, z.B. Karotten, Bohnen oder Rettiche. Und damit die Saat gut wächst, puscht man sie mit chemischem Dünger. Wir haben heute oft nicht mehr die Zeit und die Geduld, den Erdboden ruhen und sich erholen zu lassen. Kein Anbau bedeutet: keine Früchte, und wer möchte das schon? Jeder möchte – in der Gartenzeit, die bei uns meistens ca. sechs Monate dauert, möglichst viele Früchte ernten – sei es aus finanziellen Gründen, sei es aus dem Grund, sich als Supergärtner profilieren zu können.

All jene – ob in der Landwirtschaft, im Obst- und Gemüseanbau oder im Hausgarten – wissen um die Bedeutung von Dünger. Denn, sehen wir der Tatsache ins Auge: ohne Dünger geht heute gar nichts mehr, würde kaum mehr was im Erdboden wachsen, weil viele Böden total ausgelaugt und fertig sind. Dies ist übrigens nicht erst seit wenigen Jahren der Fall, sondern bereits seit Jahrzehnten. Die Folge davon ist, dass sich die Düngemittelindustrie über die Jahrzehnte zu einem wichtigen Geschäftszweig entwickelt hat. Und da es heute nicht nur sehr hektisch zugeht, sondern auch alles billig sein muss, haben sich zwei Sparten von Dünger entwickelt: der chemische Dünger, der jederzeit billig herzustellen ist, und der organische und ökologische Dünger, dessen Rohstoffe begrenzt sind. Der eine macht den Erdboden kaputt – wie man so schön an unseren verödeten landwirtschaftlichen Flächen sehen kann – und der andere heilt, kräftigt und stärkt den Erdboden. In dem einen können keine Regenwürmer mehr leben, in dem andern tummeln sie sich und künden davon, dass die Bodenqualität gut ist.

Bereits Mitte des letzten Jahrtausends haben ökologisch und ethisch verantwortungsvolle Menschen erkannt und verstanden, wie wichtig organischer Dünger für den Erdboden ist, und sich aufgemacht, natürliche Düngemittel zu produzieren und auf den Markt zu bringen. Einer davon war der Anthroposoph Robert Schulmeister, der nicht nur als eigentlicher Gründervater der bekannten Öko-Düngerfirma Oscorna gilt, sondern der sich auch am landwirtschaftlichen Kurs von Rudolf Steiner orientierte und die Unternehmensphilosophie begründete, die lautet: „Oscorna stellt nur Produkte her, die weder Boden, Pflanze, Mensch noch Tier schädigen.“ Und: „Gib nur in den Boden, was der Regenwurm verdauen kann.“ Nach Robert Schulmeister ist übrigens der Ulmer Waldorfkindergarten benannt. Der heutige Unternehmensleiter des Ulmer Traditionsunternehmens Oscorna ist Thomas Mayer, der seinem 2008 verstorbenen Vater, Horst Mayer, in der Unternehmensführung nachfolgte und den Betrieb in die neue Zeit führte. Das besondere an den Düngern von Oscorna ist, dass sie auch für den ökologischen Landbau zugelassen sind, was im Düngersektor nicht selbstverständlich ist.

Wir verwenden in Schlossgarten Rudolfshausen verschiedene Dünger von verschiedenen Herstellern, denn jeder Dünger ist sehr speziell und hat seine ganz eigenen Inhaltsstoffe und Qualitäten. Wir haben dazu über die Jahre experimentiert und so feststellen können, welcher Dünger für welche Pflanzen und welchen Boden sowie für welche Wachstumsphasen besonders geeignet ist. So ist beispielsweise ein Dünger, der für Tomaten gut ist, nicht unbedingt für Rosen gut. Diese haben unterschiedliche Bedürfnisse. Unsere Rosen lieben den Oscorna-Rosendünger, unsere Beerensträucher hingegen lieben den Oscorna-Beerendünger. Manchmal aber ist auch der Einsatz von anderen Düngern notwendig, wenn z.B. eine Pflanze schwächelt oder krank ist. So haben wir ein ganzes Sortiment verschiedenster Dünger für jede Gelegenheit und wir setzen die Dünger so ein, dass es unseren Pflanzen möglichst gut geht. Oscorna-Dünger ist aus unserem Sortiment nicht wegzudenken und wir haben schon sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Zum Sortiment von Oscorna gehört auch der Bodenaktivator!

Kehren wir zum Ausgangspunkt dieser Produktempfehlung zurück, zu unserer „Mutter Erde“, der wir Gutes tun, die wir hegen und pflegen und mit der wir verantwortungsvoll umgehen sollen. Dazu braucht es verantwortungsbewusste Menschen und Unternehmen, die dazu beitragen, dass wir nicht eines Tages auf einem Globus leben, in dem der Erdboden so zerstört ist, dass auch nicht mehr mit den schärfsten chemischen Düngecocktails Pflanzen wachsen und Früchte tragen. Gehen wir deshalb schonend und rücksichtsvoll mit unserer „Mutter Erde“ um! Wir in Schloss Rudolfshausen tun es, Oscorna tut es und auch noch viele andere Menschen und Unternehmen, die derselben ökologischen Philosophie folgen. Wir alle wollen, dass unsere Erde fruchtbar bleibt!

 

 

 

 

OSCORNA-DÜNGER GmbH & Co. KG
Erbacher Straße 41
D-89079 Ulm

Telefon +49 (0)731 946 64 0
Fax +49 (0)731 48 12 91

E-Mail info@oscorna.de
www.oscorna.de

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

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