Gesunde Zahnpflege: Haben Sie heute schon „geswakt“?

Produkt-Empfehlung von Alexandra Walterskirchen:
Gesunde Zahnpflege: Haben Sie heute schon „geswakt“?

 

Die Autorin mit ihrer Lieblingszahnbürste – der SWAK

 

Jeder Mensch wünscht sich Zähne, die möglichst lange gesund und Kariesfrei sind. Auch ich habe jahrelang dreimal täglich nach dem Essen 2 Minuten meine Zähne geputzt, mit einer professionellen elektronischen Ultraschall-Zahnbürste, die meine Putz-Zeit gemessen hat, weil ich dachte, dass es nicht anders geht. Trotzdem habe ich Zahnstein bekommen und meine Zähne begannen Putzrillen aufzuweisen. Damit bin ich nicht alleine. Studien haben festgestellt: 70% der Deutschen putzen sich zweimal am Tag die Zähne. Dennoch leiden 90% von ihnen unter Erkrankungen, die mit mangelnder Mundhygiene im Zusammenhang stehen. Hier stimmt etwas nicht! Putzen wir womöglich unsere Zähne kaputt?

Die konventionellen Zahnbürsten haben zudem einen weiteren Nachteil: Sie produzieren Unmengen von Müll, denn die Nylon-Zahnbürsten oder zumindest die Zahnbürstenaufsätze bei elektrischen Zahnbürsten, müssen alle 1 bis 2 Monate ausgetauscht werden, was zumeist nicht ganz billig ist. Seitdem ich den Film „Plastic Planet“ von Werner Boote gesehen habe, weiß ich: Die Zahnbürste ist heutzutage zu einem Massen-Wegwerfartikel geworden, der die Umwelt verschmutzt und das Ökosystem belastet. Zusätzlich sind die Nylon-Borsten noch mit giftigen chemischen Stoffen belastet, u.a. Bisphenol A, die sich beim Putzen lösen und in den Körper des Menschen gelangen.

Dabei geht es auch anders! Vor Jahren hatte ich in Ägypten das „Miswak-Stäbchen“ kennengelernt, mit dem sich die Araber seit Jahrtausenden ihre Zähne reinigen. Das „Miswak Stäbchen“ kommt vom Miswak (Salvadora persica L.), dem „Zahnbürstenbaum“, der in Afrika, Indien und dem Orient weit verbreitet ist. Mit seinem weichfaserigen Wurzelholz kann man sich die Zähne putzen. In den „Miswakzweigen“ sind natürliche Wirkstoffe, wie Fluorid, Silikat, Vitamin C, Tannine, Saponine, Flavonoide, Kalium und Calcium enthalten, die gut für die Zahngesundheit und Mundschleimhaut sind. Ich habe einige Zeit mit einem „Miswak-Stäbchen“ meine Zähne geputzt, jedoch war dies mühsam, da man mit dem geraden Stäbchen nicht alle Zähne leicht erreicht, man zudem das Holz selbst zurechtschnitzen muss und es schnell ausgefranst ist.

Durch einen glücklichen Zufall bin ich auf die SWAK-Zahnbürste gestoßen, die die Vorteile einer konventionellen Zahnbürste mit der Naturkaft des Miswak-Holzes vereint. Die SWAK wurde vom deutschen Zahnarzt Dr. Thilo Grauheding 2009 entwickelt, um Zahnschäden, die durch normale Zahnbürsten entstehen, zu vermeiden und den Menschen eine nachhaltige Zahnpflege zu vermitteln. Die SWAK basiert auf wissenschaftlichen Untersuchungen und langjährigen Erfahrungen.

Das Prinzip der SWAK ist einfach: Man kann kauft sich einmal eine Zahnbürste bzw. einen Zahnbürstengriff aus biobasiertem Kunststoff oder edlem Holz – die/der im Idealfall Jahrzehnte hält! Vorne schraubt man ein bereits aufgefasertes Miswak-Köpfchen hinein und fertig ist die Zahnbürste! Das Miswak-Köpfchen hält 6 bis 8 Wochen und kann dann problemlos ersetzt werden. Das schont die Umwelt und vermeidet Müll, denn das Miswak-Köpfchen kann natürlich komplett kompostiert werden, da es aus Holz besteht.

Aufgrund der ergonomischen Form der SWAK kann ich mit ihr punktgenau meine Zähne reinigen und komme auch leicht an meine hinteren Backenzähne, was mit einem normalen Miswak-Stäbchen so nicht möglich ist. Durch die kurzen und kompakten Borsten passt sich das Holzköpfchen meinen Zähnen an und schont mein Zahnfleisch. So ist die Reinigung noch effektiver, Beläge werden einfach weggestrichen und meine Zähne fühlen sich viel sauberer und glatter an, ganz anders als mit einer herkömmlichen Zahnbürste.

Mit der SWAK putzt man unterschiedlich. Das normale Zähneputzen, wie ich es als Kind in der Schule gelernt habe, funktioniert mit ihr nicht. Es brauchte deshalb ein wenig Übung, bis ich mich auf das neue Putzverhalten umgestellt hatte, doch mit dem mitgelieferten Zahnputzheft, in dem die neue Methode ausführlich erklärt war, wurde es bald zur Gewohnheit. Mit den Plaque-Färbetabletten konnte ich überprüfen, wie gut mein Putzverhalten mit der SWAK war und welche Stellen ich noch gründlicher reinigen musste.

Und das Beste: Ich brauche keine Zahnpasta mehr. Das ist für mich ein großes Plus, da ich selbst auf Bio-Zahnpasta allergisch reagiert und brennende Ausschläge in den Mundwinkeln bekommen habe. Für einen guten Geruch gebe ich morgens einen Tropfen Bio-Zahnöl auf das Miswak-Köpfchen und verwende einen Zungenschaber/Zungenreiniger. Zudem benutze ich noch die von SWAK-Experience empfohlenen Interdentalzahnbürsten, um meine Zahnzwischenräume gründlich zu reinigen. Diese kann man entweder auf den Griff der SWAK aufschrauben, mit einem separaten Griff verwenden oder mit der Hand direkt in die Zahnzwischenräume einführen. Mit der SWAK muss ich mir auch nicht mehr dreimal täglich die Zähne putzen. Einmal pro Tag ist völlig ausreichend. Nach dem Essen spüle ich meinen Mund mit Wasser aus.

Was mich bei der Umstellung auf die SWAK nachdenklich stimmte, war nicht so sehr die „physische Umstellung“, denn das konnte ich lernen, sondern die „psychische Umstellung“. Es war erstaunlich schwierig gegen die konventionelle „Zahnputzstimme“ in meinem Kopf anzukommen, die mich warnte, dass ich mir auf diese Weise meine Zähne ruinieren würde, und dass ich so putzen sollte, wie ich es in der Schule gelernt hatte. Hat die konventionelle Zahnindustrie uns schon so gehirngewaschen, dass wir nur noch eine Art der Zahnpflege als richtig ansehen, obwohl sie nachweislich nicht so gesund ist wie angepriesen?

In den ersten Wochen halfen mir deshalb die wertvollen Informationen über Zahnputzschäden durch konventionelle Zahnbürsten und die bewiesenen gesundheitlichen Vorteile der SWAK-Zahnbürste auf der SWAK-Webseite, um meine „konventionelle Zahnputzstimme“ zu überzeugen. Bis auf ein paar Rückfälle am Anfang, wo ich heimlich noch mit der alten elektrischen Zahnbürste geputzt habe, blieb ich schließlich bei der neuen SWAK-Methode mit Miswak-Köpfchen und Interdentalzahnbürste, auch weil ich spürte, dass sie meinen Zähnen gut taten und sich meine Zähne nach dem Putzen so schön glatt anfühlten.

Das Ergebnis nach zwei Jahren SWAK-Benutzung spricht für sich: Kein Zahnstein, kein Karies, gesunde, kräftige Zähne ohne Verfärbungen. So kann ich die SWAK nur jedem empfehlen. Eine natürliche, gesunde Zahnpflege kann so einfach sein!

Das SWAK-Sortiment: SWAK-Miswak-Zahnbürste, Ersatz-Köpfchen, Zahnöl, Interdentalzahnbürsten, Zungenreiniger/Zungenschaber, Plaque-Färbetabletten zur Selbstkontrolle für den Anfang, und für ganz Rustikale: ein original Miswak-Stäbchen

 

 

Die SWAK-Produkte können Sie hier bestellen:

 

 

 

 

 

 

SWAK Experience UG
Hunolstein 57
D-54497 Morbach
Tel.: 06533 – 955 243
Fax: 040 – 740 2185 991
www.swak.de
info@swak.de

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

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