Kyocera-Keramikmesser: Kizuna-Serie

Produkt-Rezension und -Empfehlung von Alexandra und Helene Walterskirchen:
Kyocera-Keramikmesser – Kizuna-Serie


Messer ist nicht gleich Messer. Es gibt kleinere Küchenmesser um 10 € und es gibt welche um 300 €. Meisterköchen ist dies bekannt und sie arbeiten nur mit den hochwertigsten und teuersten Messern, die, je nach Größe, bis zu 1.000 € kosten können. Normalen Hausfrauen wird dies eher unbekannt sein, da sie mit gängigen Kaufhausmessern arbeiten. Meisterköche kaufen ihre speziellen Messer jedoch nicht im Kaufhaus, sondern bei speziellen Herstellern. Ein solcher ist die japanische Firma Kyocera.

Meisterköche kochen anders als „normale“ Hausfrauen. Für sie ist ihr Set an Küchenmessern kein einfaches Messer, sondern ihr Handwerkszeug, mit dem sie fast akrobatisch in Sekundenschnelle „zack-zack-zack“ schneiden – von grob bis millimeterfein. Die „normale Hausfrau“ hingegen braucht fünfmal solange und das Geschnittene ist oft ein unordentlicher Schnipselsalat.

An Kyocera-Keramikmesser, insbesondere die Edel-Serie „Kizuna“ muss man sich als Hausfrau heranwagen. Das geht am besten, wenn man sich schon im Bereich „Kochen“ weiterentwickelt hat und in die Richtung „Meisterköchin“ kommt. Dann geht es nicht nur darum, beispielsweise eine Gurke oder eine Zucchini in Scheiben zu schneiden, sondern man hat den Anspruch gleichmäßig zu schneiden, insbesondere auch gleichmäßig dünn oder in Würfel, und dabei noch Zeit zu sparen.
Zubereiten ist dann nicht nur Zubereiten, sondern die Harmonie und der Flow im Zubereiten, ist das „Jonglieren“ mit den Lebensmitteln, dem Gemüse oder dem Obst. Dies ist nur mit einem Kyocera-Keramikmesser aus der Kizuna-Serie möglich. Mit einem „normalen“ Küchenmesser ist es eher ein disharmonisches und abgehacktes Schneiden à la „wie geht das nochmal?“ Ein echter Meisterkoch liebt es, mit seinen Zutaten zu jonglieren und wirkt damit fast wie ein Showmaster.

So viel zum Thema „Kyocera-Keramikmesser“ und „Meisterköche“, das (fast) alles über den, der ein Kyocera Küchenmesser verwendet, aussagt. In Sachen „Kyocera-Keramikmesser“ gibt es jedoch noch eine andere Komponente, die ebenso wichtig ist:

Immer mehr Menschen entwickeln aufgrund der künstlichen Stoffe unserer High-Tech-Gesellschaft, mit denen sie täglich unbewusst in Kontakt kommen, Allergien, u.a. gegen Nickel und Chrom. Laut Studien leiden 15% der Frauen und 5% der Männer in Deutschland an einer Nickel-Allergie, ausgelöst durch den Gebrauch von nickelhaltigen Küchenmessern und Bestecken. Die Begleiterscheinungen sind: Unerklärliches Jucken, Hautreizungen, Nesselsucht, Rötungen und angeschwollene Schleimhäute im Mund und Rachen. Häufig wissen die Betroffenen jedoch nicht, dass sie an einer Nickel-Allergie leiden, und sie wissen auch nicht, dass sie das giftige Nickel kontinuierlich in Form von metallischen Spurenelementen in ihren Körper aufnehmen, wo es sich mit den Jahren immer mehr ansammelt. Jedes normale Metallbesteck ist mit Vorsicht zu verwenden, da sich darin neben Nickel auch noch andere bedenkliche Schwermetalle befinden können, z.B. Chrom und Silber.

Wer unter einer Nickelallergie leidet, sollte nicht nur sein normales Metallbesteck – so schön es optisch aussehen mag – entsorgen und auf nickelfreies Metallbesteck oder andere Naturmaterialien umsteigen. Eine gesunde Variante sind die Keramik-Messer von Kyocera. Kyocera hat besonders widerstandsfähige, hochwertige Keramikmesser entwickelt, deren Klingen aus dem natürlichen Rohstoff Zirkoniumdioxyd bestehen. Es handelt sich dabei um technische Hochleistungskeramik, die nicht mit normalen Porzellan oder Haushaltskeramik zu vergleichen ist. Hochleistungskeramik wird unter anderem im Bereich der Luft- und Raumfahrt, der Medizintechnik sowie in der Elektronik- und Automobilindustrie eingesetzt. Sie ist leichter als Stahl, sehr hart, hitze- und korrosionsbeständig und unempfindlich gegenüber Säuren. Dadurch bleiben die Keramikklingen von Kyocera etwa zehnmal länger scharf.

Was uns ganz besonders bei den Keramikmessern von Kyocera überzeugt hat: Anders als Stahlklingen übertragen die Keramik-Messer keine Bakterien und Metall-Ionen auf die Nahrungsmittel und sind absolut hygienisch und geschmacksneutral. Mit einem Kyocera-Messer angeschnittene Früchte oxidieren nicht wie bei Stahlmessern, d.h. sie färben sich nicht innerhalb kürzester Zeit braun, wenn man sie angeschnitten hat, sondern sehen auch nach Stunden oder sogar am nächsten Tag noch genauso frisch aus wie eben angeschnitten. Das ist ideal, wenn man Früchte zum Dörren verwenden möchte. So verlieren mit dem Keramikmesser klein geschnittene Apfel- und Mangostückchen nicht ihre schöne Farbe, sondern sehen auch getrocknet noch leuchtend gelb aus.

Es gibt die Kyocera-Messer in verschiedenen Serien und Größen. Mit der günstigen Gen Colour-Serie mit Kunststoff-Griff haben wir vor 7 Jahren unseren „Keramikmesserweg“ begonnen, bis wir auf die „Japan-Serie“ und schließlich auf die hochwertige Kizuna-Serie umgestiegen sind. Die Kizuna-Serie ist für uns der Inbegriff eines vollkommenen Messers und ist mit der günstigeren Gen Colour-Serie nicht zu vergleichen. Hier liegen Welten dazwischen. Die Messer der Kizuna-Serie strahlen schon anhand ihrer Optik ein edles Design aus und man sieht ihnen ihre hochwertige Verarbeitung an. Sie sind in japanischem Sandgarten-Muster in schwarz handgeschliffen und der natürliche Griff aus Pakkaholz liegt schwer und solide in der Hand. Die Schärfe der Messer ist unübertrefflich: Sie gleiten selbst durch hartes Obst oder Gemüse wie durch „Butter“.

Helene: Ich verwende das kleinste Messer mit 7,5 cm langer Klinge zum Schneiden oder Schälen kleiner Früchte, wie Äpfel oder Orangen. Das Messer mit 11 cm langer Klinge ist mein ideales Arbeitsmesser in der Küche zum Schneiden von Obst und Gemüse. Das nächstgrößere Modell mit der 14 cm langen Klinge verwende ich bei größeren Früchten und Gemüsesorten. Das Santoku-Modell mit 16 cm langer Klinge ist eher selten bei uns im Einsatz, da ich zugegebener Maßen Respekt vor diesem scharfen Messer habe und es nur für besondere Nahrungsmittel verwende. Ein ganz wichtiger Hinweis, den ich Ihnen mit auf den Weg geben möchte: Die Kyocera Messer sind extrem scharf und erfordern absolute Konzentration beim Schneiden, sonst gibt es heftige Schnittwunden, selbst wenn man nur abrutscht! Dafür werden Sie sich beim Arbeiten mit den Kyocera Messern der Kizuna-Serie wie ein Meisterkoch fühlen!

 

KYOCERA Fineceramics GmbH
Fritz-Müller-Straße 27
73730 Esslingen, DEUTSCHLAND
Telefon: +49-711-93934-0
Fax: +49-711-93934-950
www.kyocera.de

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

 

Gefällt Ihnen unser Blog und möchten Sie diesen abonnieren? Dann folgen Sie uns.
error