Rüdiger Dahlke: „Future 4U“

von Helene Walterskirchen:

Rüdiger Dahlke’s neues Werk „Future 4 U“

 

 

 

 

Dr. Rüdiger Dahlke, Mediziner, Psychotherapeut, Autor und Seminarleiter (Fotoquelle: Jens G. Schnabel)

 

Im neuen Werk von Dr. Rüdiger Dahlke geht es um diese Welt, in der so vieles nicht mehr stimmt, und die einen neuen frischen Wind braucht, weg von den Gerotonkraten, die an den Schalthebeln der Macht sitzen und die nicht mehr in der Lage sind, den Karren, den sie in den Dreck gefahren haben, wieder heraus zu bekommen. Deshalb setzt Rüdiger Dahlke seine ganze Hoffnung auf die junge Generation, die noch Ideen, Esprit und Tatkraft hat. Diese Generation der Zukunft möchte er mit seinem neuen E-Book „Future 4 U“ unterstützen: mit seinem Wissen, seiner Erfahrung, seinem Geist und seiner Weisheit.

Worin sieht er die Problematik der heutigen politischen Parteien in unserem Staat?

Rüdiger Dahlke: „Der Liberalen-Chef macht sich für Zwangsmaßnahmen stark und freut sich über durchgesetzte Masern-Zwangsimpfung, obwohl der letzte Maserntote in Deutschland Jahre zurück liegt. Die Bedeutung des Begriffes liberal ist ihm offenbar fremd.

Christdemokraten und -soziale sabotieren jeden Tier-, Natur- und Umweltschutz seit Jahrzehnten. Von Franz von Assisi oder Albert Schweitzer hat er wohl noch nie gehört.

Grünen-Obere jettet um die halbe Welt und isst in Kalifornien mit Plastiklöffel Eis aus Plastik-Becher und postet das auch noch. Hier kommt zum Messen mit zweierlei Maß noch berührende Naivität hinzu.

Herr Höcke hat sich um 80 Jahre in der Zeit verirrt und hält für die AfD völkische Reden an die Ungeister der Vergangenheit.

Sozialdemokraten tolerieren Tausende von Ertrunkene im Mittelmeer ohne mit der Wimper zu zucken – ist das sozial?

Wir sind aber nicht nur auf politischer Ebene Opfer des „Schattenprinzips“, viele erleben es auch zunehmend  im Privaten, wenn etwa Beziehungen aus heißer Liebe in kalten Hass übergehen. Wie viele wünschen sich an Sylvester zum Neuen Jahr nichts sehnlicher als Gesundheit und fördern dann nach Kräften das Gegenteil?

Da stellt sich mir die Frage: Aufwachen oder Weiterschlafen? Sonst holt uns das „Schattenprinzip“ noch vollends ein.

Wenigstens die Jungen von „Fridays for Future“ haben offensichtlich endlich kapiert, dass es um sie selbst geht, ihre Zukunft, die die herrschenden Gerontokraten gerade unter die Räder kommen lassen. Mit Gerontokratie meine ich die Herrschaft der Alten, die nichts mehr zu verlieren haben und deshalb offenbar auch kein Problem, alles zu verspielen.

Wie wäre es, einfach mal der unübersehbaren Realität ins Auge zu schauen? Das Klima verändert sich überall, die Wälder sterben im Moment in Deutschland viel schneller als in den dafür bekannten 80-erjahren. Die Fichten werden aussterben, und die Malaria dafür einziehen. Natürlich brauchen wir den Fichten-Ackern keine Träne nachzuweinen, aber als Zeichen sich wandelnder Zeiten sind sie doch wichtig. Dass wir es ohne Bienen nicht mehr lange machen, hat schon Einstein erkannt, als er sagte, sieben Jahre nach den Bienen würden auch wir Menschen sterben. Und die Bienen sterben überall bereits in erschreckendem Ausmaß. Aber da gibt es Ausnahmen, wie bei uns in TamanGa, wo immer noch mehr dazu kommen. Könnte das daran liegen, dass diese 11 Hektar Bioland mit uns schon 10 Jahre giftfrei sind und unter unseren Vorgängern weitere 30 Jahre und wahrscheinlich noch nie die heute üblichen Giftorgien erlebt haben.

Wir aber erlauben uns weiter Politiker wie Gift-Schmidt und seine unsägliche Nachfolgerin aus derselben Lobbyisten-Highend-Kaderschmiede der CDU. Ersterer hatte gerade noch Glyphosat für weitere fünf Jahre durchgewinkt und ist dafür mit einem hohen Posten bei der Deutschen Bahn, einem Hauptglyphosat-Kunden belohnt worden. Letztere hat gerade ein Werbe-Video für Nestle gedreht, weil die das gefährliche Zeug in ihrem als Nahrungsmittel getarnten Industrieprodukten um 10 % gesenkt haben. Im Klartext, sie haben also noch 90 % zum Schaden der Bevölkerung drinnen gelassen. Das begeistert die Frau Minister. Die Frage für wen die tätig ist, erübrigt sich damit. Sie arbeitet offensichtlich schon jetzt an ihrer Belohnung.

Sollten wir vielleicht mal selbst was tun und nicht auf die Alten – Männer wie Frauen -, die Gerontokraten, in der Politik warten, die alle Proteste aussitzen, Besserung auf allen Ebenen geloben und weitermachen wie immer und bisher. Krakenartig an die Hebel der Macht geklammert, erhalten sie den schrecklichen Status quo, der ihre Sponsoren aus der Konzernwelt bei Stimmung hält und wohl beste Einnahmen sichert.

Reicht uns ein Regierungsprogramm wie das der Verlierer-Combo in Berlin wirklich, dem es schlicht und einfach nur um eines geht: Machterhalt um jeden Preis und die AfD davon fern zu halten. Aber das wird das „Schattenprinzip“ verhindern und sie – wie schon einmal zu Weimarer Zeiten – im Gegenteil zu Steigbügelhaltern der ewig Gestrigen machen.

Müssen wir bei dieser Gemengelage nicht so etwas von froh sein, über das immer deutlicher werdende und nun schon herrlich spürbare Erwachen der Jugend und ihren Streik für eine lohnende Zukunft begrüßen. Sie kommen endlich aus der Deckung und pochen auf ihr Recht auf Zukunft und eine weiterhin bewohnbare Erde?“

Sollten wir nicht alle das tun, was Sie mit Ihrem neuen Buch tun, nämlich den Blick nach vorne richtigen, zur nächsten Generation, die einmal, wenn wir nicht mehr da sind, diese Welt weiterführen werden? Liegen unsere Aufgaben womöglich nicht in der eigenen Selbstbeweihräucherung, sondern darin, dass wir unseren Fokus auf die nächste Generation lenken und was wir für sie tun können?

Rüdiger Dahlke: „Mein Anliegen ist, sie in ihrem Auf- und Ausstand zu unterstützen und ihnen zu helfen, wo ich kann. Ich tue das auf meine Art, in dem ich schreibe und den Mund aufmache, um meine Meinung zu sagen, allen, die sie hören wollen. Deshalb habe in den letzten Monaten ein E-Book- für sie geschrieben, ganz frei von der Leber weg, ohne Verlag und andere Bedenken-Träger. Ich möchte Ihnen warnend mitgeben, was wir als Hippies und 68-er damals versiebt haben, was sie so leicht besser machen können, wenn sie nämlich bei sich selbst anfangen und ernst machen. Klimaschutz beginnt dann wie bei Ihrer Front-Frau Greta mit veganer Kost, Friedensessen a la Peacefood. Frieden zwischen sich und seinen Immunsystem, mit den Ärmsten der Welt, deren Nahrung wir Reichen ihnen als Tierfutter für unsere Massentier-Zucht-Häuser wegkaufen, was sie verhungern und uns verfetten lässt. Ist es wirklich sinnvoll oder auch nur vertretbar, wenn die Gerotonkraten an den Schalthebeln der Macht es politisch unterstützen, diese entführten Nahrungsmengen in Massentier-Zucht-Häusern zu 90 % in Gülleseen und Kotgebirge umzuwandeln, die nicht nur im norddeutschen Gülle-Gürtel das Trinkwasser der Bevölkerung verseuchen?  ….

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