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Viel Freude beim Lesen!

 

Editorial Weihnachts-Magazin 2018

Als ich Kind war, in den 1950er und 60er-Jahren, war es nicht üblich, dass Kinder während des Jahres etwas geschenkt bekamen – ausgenommen davon waren die Geburts- oder Namens-Tage und Weihnachten. Während des übrigen Jahres erhielt man nur hin und wieder etwas Süßes oder etwas zum Anziehen. Das war auch bei den Erwachsenen nicht anders. Deshalb hatten die Menschen auch immer heiß ersehnte Wünsche. Bei den Kindern waren es überwiegend Spielsachen oder Bücher, bei den Erwachsenen eher ein elektrischer Rasierer bzw. eine Kaffeemühle, oder bei denen, die viel Geld hatten, ein Fernseher oder ein Nerzmantel. Man musste sich also keine großen Gedanken machen, was man zu Weihnachten schenkt, denn jeder hatte genug Bedürfnisse, die gestillt werden wollten.

Heutzutage ist es leider so, dass die meisten Menschen fast alles haben und eigentlich nichts mehr brauchen. War es früher primär das fehlende Geld, das den Menschen zu Weihnachten Kummer bereitete, so ist es heute in erster Linie die Übersättigung an materiellen Dingen, die den Menschen Sorgen bereitet. Was soll man seinen Angehörigen und Freunden nur schenken? Dem Vater eine Krawatte? Er würde nur angesichts seiner nahezu 100 Krawatten im Schrank die Augen verdrehen. Der Mutter ein neues Kaffeeservice? Sie würde nur im Hinblick auf ihre vollen Geschirrschränke einen tiefen Seufzer von sich geben.

Was aber wäre, wenn man dem Vater eine Krawatte aus Ahimsa-Seide schenken würde, auf der seine Initialen eingestickt sind? Das hat er noch nicht und deshalb wäre es etwas Außergewöhnliches, über das er sich sicherlich freuen würde. Und was wäre, wenn man der Mutter ein Kaffeegeschirr schenken würde, das von einer Manufaktur handgemacht ist und auf dem ihr Lieblingstier, z.B. ein Schmetterling oder ein Adler aufgemalt und eingebrannt ist. So etwas hat sie noch nicht und es wäre daher für sie etwas Besonderes, zu dem sie einen Bezug hat und über das sie sich jeden Tag freuen würde, wenn sie daraus ihren Kaffee trinkt und ihren Kuchen isst.

Die meisten unserer Schloss-Perlen-Firmen produzieren nicht nur seelenlose und industrielle Massenware, sondern sind Manufakturen, die Produkte mit Herz und Seele herstellen und dabei auch, wenn es gewünscht wird, auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen. Als „Side-Stream-Firmen“ in einer egobezogenen Mainstream-Gesellschaft liegen ihnen die fünf Prinzipien unseres Schloss-Perlen-Siegels „Menschengerecht und Erdengerecht wirtschaften, produzieren und handeln, Ethisch verantwortungsbewusst und hochwertig sowie traditionsbewusst wirtschaften, produzieren, handeln“ am Herzen.

Wir haben aus unseren über 300 Schloss-Perlen-Beiträgen einige Firmen herausgesucht, deren Produkte wir Ihnen als Weihnachtsgeschenke empfehlen möchten. Wie wäre es mit süßen Bio-Datteln aus Israel? Oder mit formschönen Qualitäts-Keramiktöpfen? Oder mit einem handgefertigten Oberton-Klangspiel? Oder mit einer Fair-Gold-Münze? Oder ….

Blättern Sie selbst in unserem  Weihnachts-Magazin Schloss Rudolfshausen  nach den Produkten, die Sie ansprechen als besondere Weihnachtsgeschenke für Ihre Lieben und Mitmenschen.

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Geschenke sollen sinnvoll sein, Geschenke sollen hochwertig sein, Geschenke sollen außergewöhnlich sein, Geschenke sollen Freude bereiten. Die größte Freude, die man sich selbst bereiten kann, besteht darin, den lieben Mitmenschen etwas zu Weihnachten schenken, worüber sie sich freuen. Wir und die hier in dieser Edition genannten Firmen wünschen Ihnen frohe Weihnachten!

Ihre

Helene und Alexandra Walterskirchen

November 2018