„Stonehenge“ im Schlossgarten mit MM-Naturstein


Nordseite von Schloss Rudolfshausen mit Merlinplatz und neuem Steinkreis „Stonehenge“

 

Als wir vor acht Jahren nach Schloss Rudolfshausen und damit in ein über 430 Jahre altes Schloss zogen, fanden wir im Schlossgarten einen alten Mirabellenbaum vor, der vermutlich schon mehrere Generationen überlebt hat. Der Baum war merkwürdig knorrig und verbogen, fast wie ein mystisches Naturkunstwerk. Als Liebhaber der mythologischen Artussage und der darin vorkommenden Tatsache, dass der junge König Artus vom Zauberer Merlin erzogen worden war, nannten wir den Baum „Merlinbaum“ und den darunter befindlichen Platz mit Steinbänken „Merlinplatz“. Da der Platz in einem desolaten Zustand war, haben wir die Steinbänke entfernt und den Platz nach unseren Vorstellungen verändert und erweitert, indem wir oberhalb von ihm ein „König Artusbeet“ und neben ihm einen Teich anlegten, dem wir den Namen „See der Fee Viviane“ gaben. Seitdem herrscht der Geist der Artussage an diesem Ort und verbreitet die magische Kraft Merlins und der Ritter der Tafelrunde auf dem Schlossgrund.

In diesem Jahr wollten wir unserem Merlinplatz noch eine weitere Kraftquelle hinzufügen und den Ort mit einem Steinkreis à la Stonehenge umsäumen. Wem ist Stonehenge, das Symbol des mystischen Englands und Heiligtum der Druiden nicht bekannt? Geoffrey of Monmouth, der Schöpfer der Artus-Legende, wie wir sie heute kennen, lässt den Zauberer Merlin in seiner „Historia Regum Britanniae“ zu König Aurelius Ambrosius sagen: „Diese Steine stehen in Zusammenhang mit gewissen geheimnisvollen religiösen Riten, und sie haben verschiedene Eigenschaften, die medizinisch wirksam sind. Vor langer Zeit brachten Riesen sie aus den entferntesten Winkeln Afrikas und stellten sie in Irland auf, als sie das Land besiedelten.“ Und so kamen die Steine – der Legende nach – aus Irland nach England, wo sie bis heute den Zeiten trotzen.

Steinkreise à la Stonehenge gibt es jedoch nicht nur in England, sondern auf der ganzen Welt in den verschiedensten Varianten. Warum also nicht auch im Schlossgarten des historischen Landschlosses Rudolfshausen in Holzhausen, Gemeinde Igling? Wir machten uns auf die Suche nach geeigneten Findlingen, die nicht so groß sein sollten wie die in Stonehenge, sondern ein ganzes Stück kleiner und doch einzigartig in Form, Material und energetischer Präsenz. Steinkenner und Steinliebhaber sehen Steine nicht als leblose Materie, sondern als Lebewesen, die Energie speichern können, ungute Energien abwehren oder transformieren können, die Menschen harmonisieren können, heilen können, stärken können usw. In neuester Zeit geht sogar die Sage, dass bestimmte Steine ungute Strahlungen abwehren können, mit denen wir Menschen heute belastet werden. So stellte man z.B. fest, dass technische Geräte, wie GPS oder Handys in der Nähe von Steinkreisen nicht richtig funktionieren, weil ihr Signal durch das vom Steinkreis ausgesendete Signal gestört wird. Steinkreise könnten somit ein idealer Platz für elektrosmogsensible Menschen sein.

Wir wurden fündig bei der Firma MM Trade Naturstein, die in Deutschland als großer Lieferant für exklusive Findlinge bekannt sind. „Findlinge“, so Mara Krätschmer, die Inhaberin, „sind Naturwunder aus der Eiszeit. Ihr Weg war lang und führte Tausende von Kilometer über Gletscher und Flüsse zum heutigen Fundort. Ihre Einzigartigkeit – jeder Findling ist ein Unikat in Form, Farbe und Herkunft – und Unvergänglichkeit stehen für Kraft und Standfestigkeit.“ MM Trade Naturstein hat unglaublich faszinierende Findlinge in ihrem Angebot, von klein bis riesengroß, die von der Natur so geformt sind, dass sie wahre Kunstwerke bilden. In manche kann man sich sogar hineinsetzen. Es gibt Amazonas Findlinge, Nordische Findlinge, Granitfindlinge, Creekstones und viele andere mehr – die einen aus Fuchsit, die anderen aus Rosenquarz, und wieder andere aus Amazonit.

Neben Findlingen gibt es bei MM Trade Naturstein auch weitere Produkte aus Naturstein, z.B. Kiesel und Splitt, Mauersteine, Wandverblender, Sichtschutz und Palisaden, Bodenbeläge für Innen und Außen, Wohn- und Gartenmöbel usw.

Und so entstand unser Schlossgardening-Experiment „Stonehenge“, mit dem wir in der nächsten Zeit verschiedene Versuche durchführen wollen und schon durchgeführt haben. Wir konnten z.B. mit unserem Strahlungsmessgerät Super Esmog-Spion von Endotronic GmbH feststellen, dass sich die Messergebnisse innerhalb und außerhalb des Steinkreises unterscheiden und dass das Power-Kraftwerk des Steinkreises noch im ganzen Schlossgarten messbar ist. Das zeigt uns, dass wir den Steinkreis am richtigen Ort korrekt errichtet haben. Wir haben uns dabei an den Daten von Patrick MacManaway, M.D., President of The British Society of Dowsers (dowser = Wünschelrutengänger) orientiert, der viele Steinkreise auf der ganzen Welt baut und gebaut hat. Denn bei der Errichtung eines Steinkreises muss man unbedingt richtig vorgehen, damit der Kreis auch funktioniert.

Die Findlinge, die uns Mara Krätschmer empfahl und schließlich auch liefern ließ, kommen aus Brasilien und sind aus dem Mineral Chalcedon. Der Chalcedon ist eine faserige, mikrokristalline Gefügevarietät des Minerals Quarz. Jeder Findling hat eine andere Form, eine andere Farbe, eine andere Maserung – keiner gleicht dem anderen. Das macht wahre Findlinge aus!

Unser Schloss-Hausmeister, Günther Schöppner, und der frühere Kirchenpfleger der Pfarrgemeinde Igling-Holzhausen, Hans-Jürgen Asemann, der sich viele Jahre rührend um das leerstehende Schloss Rudolfshausen gekümmert hat bis wir es 2011 übernahmen, bauten den Steinkreis auf: Zuerst wurde mit dem Pflanzlochbohrer von Pflanzfuchs jeweils ein Loch gebohrt, denn jeder Findling muss mit einem Teil in der Erde stehen, um Standfestigkeit und Erdverbindung zu haben, danach wurden die Steine eingegraben und die Erde festgetreten bis der Stein an seinem Platz fest verankert war. Abschließend wurde in die Mitte ein Findling aus Rosenquarz positioniert, der das Herz und Kraftzentrum des Steinkreises bildet (siehe Foto unten).

 

Schloss-Hausmeister Günther Schöppner und Helfer Hans-Jürgen Asemann beim Aufstellen der Findlinge.beim Aufstellen der Findlinge

 

MM Trade Naturstein GmbH
Fellbacher Straße 4

D-71686 Remseck

Telefon: (+49) 7146 – 28 08 08-0
Telefax: (+49) 7146 – 28 08 08-11

E-Mail: info@mm-naturstein.com
www.mm-naturstein.com

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

 

Gefällt Ihnen unser Blog und möchten Sie diesen abonnieren? Dann folgen Sie uns.
error