Warum diese Welt heilige Messen braucht

 

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von Helene Walterskirchen

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Helene Walterskirchen

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Eine heilige Messe, durchgeführt von einer heiligen Priesterschaft nach dem Ritus, den der Religionsgründer und die von ihm legitimierten Religionsführer vorgegeben hat, dient dazu, etwas in dieser Welt zu bewirken, was man nicht auf der irdischen Ebene finden kann, sondern im Bereich des Feinstofflichen, des Mystischen, des Energetischen, der Schwingung.

Die heilige Messe, eine der wichtigsten Aufgaben eines Priesters, verbunden mit dem heiligen Messopfer, dem Leib Christi, ist mit der größte Dienst, den der Priester dieser Welt und dieser Menschheit erweisen kann. Je mehr Gläubige an der heiligen Messe teilnehmen, mitbeten, mitsingen und die heilige Kommunion empfangen, und so größer die Wirkung für diese Welt und diese Menschheit.

Das alles weiß die jetzige Führung der Kirche, die im Vatikan dabei ist, genau das abzubauen und einzustellen, um ihr Great-Reset-Programm der Elite der Neuen Weltordnung, das darauf ausgerichtet ist, die zentrale Stellung des Christentums auszulöschen und eine Eine-Welt-Religion in Form einer Vermischung alles Religionen zu errichten. Corona gibt ihnen das ideale Mittel in die Hand, denn schließlich müssen sie doch, so geben sie vor ohne zu erröten, „an die Gesundheit der Gläubigen denken“.

Verboten werden also heilige Messen (gehalten nach dem alten, traditionellen Ritus – erlaubt sind nur noch Messen nach den neuen Ritus seit dem 2. Vatikanischen Konzil), verboten werden weiter heilige Messen, gehalten von einer heiligen Priesterschaft an einem heiligen Platz, einer geweihten Kirche, die die Seelen der Menschen anheben und hoch schwingen.

Erlaubt bleiben satanische Messen oder blasphemische Messen, gehalten von Priestern und Jüngern des Teufels, gehalten an Höllenplätzen, die entweiht sind von dämonischen und blutigen Ritualen, darunter auch menschlichen Blutopfern. Diese Rituale öffnen nicht nur die Tore zur Hölle, sondern schwingen auch die Seelen der Menschen dorthin. Zudem führen sie auch dazu – sofern sie in der Überzahl sind -, dass das allgemeine Schwingungsklima der Erde und in der Menschheit absinkt. Genau das ist das Ziel der Teufelsjünger. Warum? Weil sie alles lichtvolle Göttliche, alles Gute, alle Tugenden, alle Reinheit, alles Heilige aus dieser Welt eliminieren wollen, um sie zu einer Welt des Teufels zu machen.

Und so besteht durch die Kirchenschließungen und Mess-Einschränkungen seit ungefähr einem Jahr ein zunehmendes Ungleichgewicht. Parallel dazu fährt der progressive, modernistische Vatikan, der jetzt an der Macht ist, einen entsprechenden Kurs in Sachen Zerstörung der bisherigen Kirche hin zu einer völlig neuen Eine-Welt-Kirche bestehend aus einer einzige Religion, die einzig und allein zum Ziel hat, den Anti-Gott bzw. Satan, der jetzt auf dem Thron von Christus sitzt, zu verehren und anzubeten.

Man kann es ohne Umschweife und Verschönerungen aussprechen: Wir schlittern nach und nach in einen Teufelsstaat, aus dem bereits ein Teil der Menschheit aufgewacht ist, der andere Teil jedoch noch nicht. Vielmehr sehen letztere noch die schöne Maske des Teufels und halten diese Welt und was noch kommen wird, für gut. Für jene aber wird es im Verlauf der nächsten Jahre (dieser Transformations-Prozess soll, gemäß der Elite der Neuen-Weltordnung, bis zum Jahr 2030 dauern) noch zu einem bösen Erwachen kommen!

Natürlich kann man sich damit beruhigen, dass man sagt: „Das alles kann ja auch ein Plan von Gott und Jesus Christus sein!“ Aber das wäre zu einfach. Denn wenn wir uns zu Gott und Jesus Christus bekennen und deren Jünger sind, haben wir vielleicht auch eine aktive Aufgabe, d.h. sie wollen von uns, dass wir etwas für sie tun. Könnte es sein, dass wir den Impuls verspüren, mehr zu beten, einen Vortrag über die Tradition der Familie zu halten, in eine heilige Messe zu gehen, die nach tridentinischem Ritus abgehalten wird oder manche Untugenden endlich abzulegen und ein besserer Mensch zu werden und auch unseren Mitmenschen gleiches anraten?

Als Laien können wir keine heiligen Messen abhalten, aber wir können eine heilige Messe besuchen, insbesondere eine solche, die nach dem tridentinischen Ritus abgehalten wird. Wir könnten uns aber auch dafür einsetzen, dass die Priesterbruderschaften, die noch eifrig damit befasst sind, für eine hohe Schwingung und ein göttliches Klima auf der Erde zu sorgen, gestärkt werden.

Tun kann man immer etwas! Jeder von uns! Wir sind nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Wenn sich viele Tropfen vereinigen, wird daraus ein Bach. Je mehr es werden, kann daraus sogar ein Fluss werden, der auch eine Wirkung in dieser Welt und für diese Menschheit haben wird.

Vielleicht möchte Gott und möchte auch Jesus Christus sehen, wer sich für ihn einsetzt, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken. Schauen wir dem ins Auge, was diese Welt heute braucht: Sie braucht eine Stärkung der heiligen Messen, denn je stärker diese werden, umso schwächer wird die Kraft der satanischen Messen. Und um so schwächer wird die Machtposition des Teufels und seiner Jünger. Die heiligen Messen sind der göttliche Generator, der alles mit göttlicher Energie versorgt.