Wenn der Juni durch den Schlossgarten streift

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Das gemeinnützige Gartenkultur-Zentrum Schloss Rudolfshausen ist eine Sektion des gemeinnützigen Kultur- und Bildungsvereins Admacum e.V.

 

Projektleiterin Alexandra bewahrt sich trotz viel Gartenarbeit eine zarte Haut mit Sheabutter

 

Seit wir unseren Schlossgarten in einen Permakultur-Versuchsanbau-Garten umgewandelt haben, und so einen erheblichen Teil  zu unserer Selbstversorgung beitragen, muss ich täglich einige Stunden Gartenarbeit leisten. Anfangs machte mir das das Aussehen meiner Hände Sorgen. Die meisten professionellen Gärtner haben raue Hände und eine aufgerissene Haut. Das wollte ich keinesfalls. Von der Sheabutter, die ich bereits seit einigen Jahren für meine Hautpflege verwende, weiß ich, dass sie die Fähigkeit hat, die Haut geschmeidig zu machen und zu erhalten. Und so habe ich sie auch jedesmal vor und nach der Gartenarbeit verwendet. Mit sehr gutem Erfolg. Bei der Sheabutter gibt es Qualitätsunterschiede. Die Sorte, die ich verwende, ist absolut naturrein, biologisch, ohne Duft- und ohne Zusatzstoffe. Sie stammt aus dem westafrikanischen Ghana und wird vom Unternehmen „Sheabutter Thome“ aus Hamburg direkt von dort importiert und hier bei uns vertrieben. Ich verwende sie seit Jahren bei der Herstellung meiner eigenen Kosmetikprodukte, wie Körpercreme, Lippencreme, oder Handcreme und bin sehr zufrieden damit. Im Sommer mische ich die geschmolzene Sheabutter mit geschmolzenem Bienenwachs, wodurch sie härter wird und nicht so schnell schmilzt. Wichtig ist beim Einschmelzen, dass man die Sheabutter nicht auf mehr als auf 60 Grad Celsius erhitzt, um ihre wertvollen Bestandteile zu bewahren und sie nicht ranzig werden zu lassen.

 

Pflanzenfee Helene Walterskirchen fährt Jungpflanzen mit der Haemmerlin-Schubkarre Aktiv Premium zum Auspflanzort im Schlossgarten (im Hintergrund Schloss Rudolfshausen)

 

In unserem großen Permakultur-Versuchsanbau- und Selbstversorger-Garten gehören Schubkarren, genauer Qualitäts-Schubkarren zum unerlässlichen Inventar, denn man könnte weder Pflanzen, noch Erde oder sonstige Säcke mit Dünger, Mulch usw. von einem Teil in den anderen tragen. Das geht nur mit einer Schubkarre. Wir verwenden seit einigen Jahren die Qualitäts-Schubkarren der Firma Haemmerlin aus dem französischen Elsass. Unsere neueste Errungenschaft ist eine sog. „Damen-Schubkarre“ wie wir sie nennen (wir zarten Frauen haben in der Regel Mühe mit den schweren „Herren-Schubkarren“) Marke Aktiv Premium verzinkt mit Luftrad. Sie ist nicht nur sehr stabil und standsicher (manch superleichte Schubkarre dagegen kippt bei schlechter Gewichtsbelastung um), sondern hat auch Muldenstützen sowie ergonomische Softgriffe, die äußerst benutzerfreundlich sind. Unsere Haemmerlin Schubkarren sehen auch nach einigen Jahren intensiven Einsatzes in unserem Schlossgarten noch fast aus wie neu, denn für ihre Herstellung wurden nur Qualitätsmaterialen verwendet.

 

Wasserlandschaft im nördlichen Schlossgarten mit neu angelegter Sumpfzone mit Springbrunnenpumpe und Steinfolie der Firma Heissner

 

Im letzten Jahr haben wir uns zu unserem bestehenden kleinen Teich einen neuen, großen Schwimmteich angelegt sowie auch ein Sumpfzonenbecken als Tränke für Bienen & Co. und als Laichplatz für Frösche. Dieses Sumpfzonenbecken hat sich jedoch als zu klein herausgestellt, wodurch es immer wieder ausgetrocknet und veralgt ist. Aufgrund einer zu knapp bemessenen Folie und einer gut gemeinten Ufermatte, die wir in die Sumpfzone legten, damit dort Wasserpflanzen wachsen können, haben sich statt dessen Löwenzahn, Gras und andere Wiesenpflanzen angesiedelt und in diesem Frühjahr existierte sie praktisch nicht mehr.

So mussten wir sie neu anlegen und haben dieses Mal nicht nur die Tiefe und Breite größer bemessen, sondern auch das Ufer anders befestigt. Wir haben auf eine Ufermatte verzichtet und statt dessen eine Steinfolie verwendet, die uns zusammen mit der schwarzen PVC-Folie von der Firma Heissner aus dem hessischen Lauterbach zur Verfügung gestellt worden ist. Dieses Konzept hat geklappt. Wir haben keine Wiesenpflanzen mehr im Sumpfbecken, dafür haben Bienen & Co. dank Sand und Steinen, die wir noch an den Rand gelegt haben, unsere Idee der Tränke angenommen. Noch fehlen die Wasserpflanzen für die Sumpfzone, die aufgrund der Pandemie derzeit nur schwer zu bekommen sind.

Erstaunlich die dekorative Steinfolie von Heissner: in einem besonderen Herstellungsverfahren werden Steine in das Trägermaterial eingelassen und mit einer wasserdurchlässigen Fixierung versehen. Dadurch erreicht sie eine langlebige Steinoberfläche (Garantie: 5 Jahre). Die Folie ist Fisch- und Pflanzenverträglich.

Ebenfalls haben wir im Frühjahr unseren kleinen alten Teich, der einem Moor glich und modrig stank, komplett saubergemacht und dabei erkennen müssen, dass ein Teich unbedingt eine Teichpumpe benötigt, damit das Wasser ständig bewegt wird und nicht veralgt bzw. vermost. Demzufolge haben wir nun dort wieder einen Springbrunnen mit regulierbarer Wasserspielpumpe hereingestellt, den wir ebenfalls von der Firma Heissner zur Verfügung gestellt bekommen haben. Es handelt sich um das Modell Jet eco HSP5000-00 Plus. Nun erfreuen wir uns, wenn wir am Teich-Freisitz relaxen und unseren Tee trinken dem beständigen Plätschern des Wassers, das nicht mehr modrig, sondern glasklar ist.

 

 

Wir danken folgenden Firmen: 

 

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