Zucker – süße Nahrung entsprechend dem Stoffwechsel

Produktempfehlung von Alexandra Walterskirchen:
Zucker – süße Nahrung entsprechend dem Stoffwechsel

 


Kohlenhydrate, d.h. Zucker, ist für den menschlichen Organismus lebensnotwendig, denn unser Gehirn benötigt diesen zum Denken, Arbeiten und Steuern des Körpers. Bestimmt kennen Sie das auch: Wenn Sie „unterzuckert“ sind, dann können Sie nicht mehr klar denken, fühlen sich matt, die Hände zittern, es kommt zu Schweißausbrüchen und Ihnen wird schwindlig und übel. Nach einem Getränk, sei es Tee, Wasser oder Saft mit Zucker oder einem Stück Obst, geht es einem gleich wieder besser und die Lebensgeister und der wache Verstand kommen zurück.

Leider wird Zucker heute zu Unrecht als Gift verurteilt, das jeden Menschen ausnahmslos krank macht, weswegen er von immer mehr gesundheitsbewussten Menschen strikt gemieden wird. Das ist aber nicht richtig so. Zucker ist im Übermaß nur bei Personen mit einem low-carb-Stoffwechsel ungesund und führt in Verbindung mit Fetten zu Gewichtszunahme, Menschen mit einem high-carb-Stoffwechsel werden sich dagegen bei Zuckerverzicht alles andere als gut fühlen, da dies dem natürlichen Bedürfnis ihres Körpers nach Kohlenhydrate zuwiderläuft.

Eine low-carb-Ernährung, d.h. zuckerarme Ernährung, ist somit nur für Menschen mit einem entsprechenden Fett-Proteine-Stoffwechsel (ketogenen Stoffwechsel) geeignet. Aber selbst diese Menschen brauchen eine gewisse, begrenzte Menge Kohlenhydrate bzw. Zucker pro Tag, damit sie keine Mangelerscheinung haben und ihr Gehirn ausreichend versorgt ist.

Alle anderen Menschen hingegen, die über einen high-carb-Stoffwechsel verfügen, d.h. deren System auf Kohlenhydrate und Zucker-Basis „läuft“, brauchen Zucker, um leistungsstark und fit zu sein. Wenn sich high-carb-Menschen selbst Zucker verbieten, weil sie gesund leben wollen, tun sie sich damit nichts Gutes, denn ihr Körper kann die vielen zugeführten Fette und Öle nicht gut verdauen und es kommt nicht nur zu Gewichtszunahme, sondern auch zu körperlichen Erkrankungen.

Entscheidend ist also, welcher genetische Stoffwechseltyp vorliegt. Danach sollte dann die Ernährungsform „viel-Zucker“ oder „wenig-Zucker“ ausgerichtet werden. (Lesen Sie dazu bitte auch meinen Bericht „Ernährungs-Kultur: Stoffwechseltypen und Nutrigenetik“ in der Printausgabe des Kultur-Magazin Schloss Rudolfshausen I/2017 auf S. 28)

Meine Mutter und ich sind high-carb-Stoffwechseltypen, d.h. unser Körper braucht Zucker zum „Funktionieren“. So spielt Zucker in unserem Ernährungsplan eine wichtige Rolle, denn dieser hält uns gesund und leistungsstark. Neben Honig verwende ich als schnellen Energieschub gerne Zucker aus biologischem Anbau, primär von der Firma Naturata, die seit Jahren führend im biologischen Zuckerhandel ist und eine hohe ethische und ökologische Wertephilosophie vertritt, die mit unserer hochwertigen Kultur-Philosophie übereinstimmt.

Seit einiger Zeit gibt es von Naturata auch Bio-Rübenzucker von deutschen Bio-Bauern, den ich besonders schätze. Chemisch gibt es zwar zwischen Rübenzucker und Rohrzucker keinen großen Unterschied – beides ist Saccharose -, aber dafür unterscheidet sie ihre Herkunft: Während Zuckerrohr nur in tropischen und subtropischen Klimazonen wächst, werden Zuckerrüben traditionell in unseren mitteleuropäischen Breiten angebaut und sind Teil der heimischen Agrarkultur. Früher zählten die Zuckerrüben zu den wichtigsten Kulturpflanzen Europas, heute besteht jedoch nur noch 5% des in den Supermärkten verkauften Zuckers aus Zuckerrüben. Alles andere ist Rohrzucker aus dem Ausland. Das ist schade, denn es wäre wesentlich klima- und umweltfreundlicher Zucker aus heimischen Zuckerrüben zu verwenden, als die Umwelt durch den aufwendigen Import von Zuckerrohr zu belasten. So kaufe ich seit einiger Zeit ganz bewusst Rübenzucker, um die heimischen Bio-Rübenbauern zu unterstützen.

Der Rübenzucker ist im übrigen immer weiß, da im Gegensatz zum Zuckerrohr die Melasse der Zuckerrüben einen sehr unangenehmen und zu intensiven Geschmack hat. Trotz seiner weißen Farbe ist der Bio-Rübenzucker von Naturata aber nicht raffiniert, sondern nur ein „Halbweißzucker“. Geschmacklich schmeckt er genauso gut wie Zucker aus Zuckerrohr.

Mein Lieblingsrezept: 1-2 EL Rübenzucker in einer Tasse lauwarmen oder kaltem Wasser aufgelöst. Daraus wird mein „Zucker-Energie-Drink“, den ich nicht nur bei der Computerarbeit zu Hause gerne trinke, sondern auch beim Spazierengehen, Sport oder Wandern. Er gibt schnelle Energie, behebt jedes Energiedefizit und belastet den Körper nicht. Die Regel bei körperlicher Betätigung ist: 1g/Zucker pro kg Körpergewicht pro Stunde. Damit fühle ich mich wohl und voller Lebensenergie.

Fazit:
Wenn Sie einen high-carb-Stoffwechsel haben, dann ist Zucker Ihr Freund! Haben Sie keine Angst vor ihm. Und wenn Sie einen low-carb-Stoffwechsel haben: Dann genießen Sie Zucker in Maßen für besondere Anlässe, in denen Sie eine süße Belohnung brauchen.

Den Bio-Rübenzucker von Naturata (und natürlich auch viele andere Bio-Zuckersorten) können Sie hier bestellen. Wir empfehlen den 25kg Rüben-Zucker-Sack, denn dieser ist gut als Vorrat geeignet und preisgünstiger im Einkauf:

 

Naturata AG
Am alten Kraftwerk 6
71672 Marbach
Kontakt:
Telefon: +49 – (0) 71 44 – 89 61 – 0
Telefax: +49 – (0) 71 44 – 89 61 – 41

www.naturata.de
E-Mail: kontakt@naturata.de

 

 

 

 

 

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

Gefällt Ihnen unser Blog und möchten Sie diesen abonnieren? Dann folgen Sie uns.