Gott ist nicht tot – 1

von Helene Walterskirchen:
„Gott ist nicht tot – 1“
Regisseur Harold Cronk, Darsteller Shane Harper, Kevin Sorbo

 

Dieser Spielfilm ist ein Plädoyer für Gott und für den Glauben an Gott – in einer Zeit, 2020, in der nicht mehr Gott und sein Sohn Jesus Christus auf dem Thron dieser Welt sitzen, sondern die „auserwählten“ Menschen in Gestalt der Atheisten, Satanisten, Sozialisten, Kommunisten, entstanden in der Brutstätte der freimaurerischen Sophisterei. Die Handlung:

Der junge, gläubige Student Josh Wheaton (Shane Harper) sieht sich bereits zu Beginn seines Studiums mit einer gewaltigen Herausforderung konfrontiert. Bei seiner ersten Unterrichtseinheit fordert der Philosophieprofessor Radisson (Kevin Sorbo) seine Studenten dazu auf, „Gott ist tot“ auf ein Blatt Papier zu schreiben mit dem Hinweis, wer dies nicht tue, bekäme von ihm schlechte Noten. Alle Studenten folgen der Anweisung des Professors, nur Josh nicht, denn er glaubt an Gott und ist nicht bereit, Gott und seinen Glauben zu verleugnen. Dies bringt ihm viele Probleme ein: seine langjährige Freundin verlässt ihn und Prof. Radisson wird sein erklärter Feind, der sich zum Ziel gesetzt hat, Josh zu vernichten. Josh lässt sich auf das fast hoffnungslose Abenteuer ein, seinem Professor und allen anwesenden Studenten zu beweisen, dass es Gott gibt. Doch wie vorgehen angesichts eines Feindes, der so mächtig erscheint und nur darauf lauert, ihn und seine Beweiserbringungen vor der gesamten Studentenschaft bloß zu stellen? Josh aber gibt nicht auf und geht beharrlich und im Vertrauen auf Gottes Weisheit seinen Weg und erhält übermächtige Hilfe … Am Ende des Films gibt es eine erneute Abstimmung der Studentenschaft und alle stimmen vereint für: „Gott ist nicht tot“!

In die Handlung eingebaut sind auch die Leben und Schicksale der Nebendarsteller des Films und ihr jeweiliger Weg in Gott/Jesus Christus bzw. zu Gott/Jesus Christus, so dass es neben der Haupthandlung von Josh noch einige weitere interessante Glaubensgeschichten aus dem heutigen Alltag gibt, die zeigen, dass jeder Mensch seinen ganz eigenen Glaubensweg geht muss – sei dies mit oder ohne Gott/Jesus Christus. Ob Tod, Krebs, Demenz oder Trennung, alles kann eine Chance sein, den Glauben wiederzufinden bzw. darin Halt zu finden.

Am Ende gehen alle Darsteller zu einem christlichen Konzert mit einer Rockband. Tausende von Menschen, vor allem junge, nehmen an dem Konzert teil und folgen begeistert den christlichen Rocksongs der vier Musiker, deren Herzensanliegen es ist, den Glauben in den Anwesenden mit ihrer Musik zu stärken. Und das gelingt ihnen hervorragend.

Mein Fazit: Ein Film der tief berührt, der unter die Haut geht, der das Feuer des Glaubens in den Zuschauern anfacht. Ein Film, der Hoffnung macht in einer Zeit, in der der Teufel die Welt regiert und Gott sowie Jesus Christus aus dem Leben verbannt hat und die Menschen dahin bringen möchte, ihn, den Teufel, anzubeten und Gott zu verleugnen. Der Zuschauer darf erkennen: Nicht die Atheisten sind in der Überzahl, sondern es gibt viele, die an Gott glauben. Ja, wir, die wir an Gott glauben, sind viele, viel mehr als wir denken! Es braucht jedoch Mut, sich zu Gott und zum Glauben an Gott sowie Jesus Christus zu bekennen und nicht klein bei zu geben. Der Film kann uns hierzu motivieren.

Erscheinungsdatum der DVD 2014

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