Hochwertige Vorratsgläser lock-eat® von Luigi Bormioli

von Helene Walterskirchen:

 

Die Autorin hat einen großen Topf „Weißkraut-Gemüse-Eintopf“ gekocht und die Hälfte davon wird für später in ein lock-eat-Vorratsglas gefüllt.

 

In unserem Schloss-Haushalt gibt es eine Menge von Vorratsgläsern der verschiedensten Art, wobei wir Wert darauf legen, dass die Gefäße selbst aus Glas sind – das hat geschmackliche, hygienische und gesundheitliche Gründe. Ein Teil dieser Gefäße hat jedoch Deckel aus Plastik bzw. Metall mit Plastik. Manche haben einen Drahtbügelverschluss, der am Glas festgemacht ist, so dass die Reinigung im Geschirrspüler schwer möglich ist. Wieder andere haben zwar einen Glasdeckel, aber dieser muss mit Gummiring und Klammern mühsam festgemacht werden, was ziemlich umständlich ist.

Allen Vorratsgläsern jedoch ist eins gemeinsam: sie sind am Hals – sofern es sich um höhere Gläser handelt – ziemlich eng bis sehr eng. Das macht das Einfüllen oft schwer und nicht selten schüttet man etwas daneben. Deshalb sind auch viele Vorratsgläser flach und breit, so dass man sie leichter befüllen kann. Was ich bis jetzt vermisst habe, waren Vorratsgläser mit einer großen Öffnung am Hals und einem Multiverschluss aus Glas, der eine Mischung zwischen Drahtbügelverschluss und Weckglasverschluss ist – Gläser, die auch für heiße Speisen, die man für später abfüllen möchte, geeignet sind. Speisen, die man auch direkt aus diesen Gläsern essen kann, wenn man z.B. auf Reisen ist und irgendwo an einem lauschen Plätzchen ein Picknick machen möchte.

Solche Vorrats- oder Einmach-Gläser hat nun die Firma Luigi  Bormioli in Parma designed und unter dem Namen „lock-eat“ auf den Markt gebracht. Bormioli steht für hochwertige Gläser aller Art – von Trinkgläsern, über Karaffen bis hin zu  Vorratsgläsern.

Die lock-eat-Vorratsgläser sind komplett aus transparentem, ungefärbtem Glas, d.h. auch die Deckel. Die Gläser sind ideal geeignet für die Aufbewahrung von Getränken und Speisen; selbst wenn man sie heiß einfüllt, kann nichts passieren, denn das Glas ist ziemlich dick. Es gibt  kleinere Gläser, bauchige Gläser, flache Gläser sowie Gläser in Karaffenform jeweils mit einem abnehmbaren Drahtbügeldeckel, der das Glas luftdicht verschließt und den man nach Gebrauch easy abnehmen und mitsamt dem Gefäß im Geschirrspüler reinigen kann.

Man kann die Vorratsgläser/Einmachgläser einfach befüllen, da sie eine breite Öffnung haben. Den Eintopf, welchen ich vor kurzem gekocht habe, konnte ich mit dem Suppenschöpfer wunderbar in das lock-eat-Glas füllen ohne dass etwas daneben gegangen wäre. Die Öffnung ist so breit, dass man sogar wunderbar mit einem Löffel seinen Eintopf unterwegs aus dem Glas essen kann. Da sich der Deckel mit dem Drahtbügel komplett abnehmen lässt, kann man die Gläser auch auf einen elegant gedeckten Esstisch stellen und jeder kann sich nach Gusto daraus selbst bedienen. Das Öffnen und Schließen des elastischen Drahtbügels ist kinderleicht, vielleicht am Anfang gewöhnungsbedürftig, jedoch letztlich ganz easy. Insgesamt ist „lock-eat“ eine sehr hochwertige Serie für qualitätsbewusste und gesundheitsbewusste Menschen. Bei uns in Schloss Rudolfshausen jedenfalls hat „lock-eat“ Einzug gehalten und ergänzt sich auf wunderbare Weise mit unseren zahlreichen „Quattro Stagioni“-Gläsern die von Rocco Bormioli designed wurden.  (siehe dazu unsere Schloss-Perlen-Empfehlung vom 5.10.2018)

Die eine Serie eignet sich ganz besonders für trockene Vorratshaltung, z.B. Zucker, Grieß, Mehl usw.; die andere Serie, lock-eat, eignet sich ganz besonders für Speisen-Vorratshaltung, z.B. Eintopf, Sauerkraut, Nudelsalat usw. Beiden gemeinsam ist, dass sie aus dem Land stammen, in dem die Zitronen blühen und l’amore herrscht, allen voran die Liebe zum Essen, zum schmackhaften Essen aus La Mama’s Küche, das sich die Kinder, die weit weg in der Großstadt leben, gerne mitnehmen, um auch noch in der Ferne die leckeren Speisen von La Mama genießen zu können. Deshalb haben auch die Kinder von La Mama, die als Designer bei Luigi Bormioli arbeiten, die besten Vorratsgläser entwickelt, in denen La Mama’s Speisen noch lange so schmecken wie zu Hause.

 

Die Autorin, la mama, füllt für ihre „Kinder“ leckeren Gemüse-Eintopf in ein lock-eat-Vorratsglas ab, das diese dann mitnehmen können.

 

 

Wir beziehen unsere „lock-eat“-Gläser wie auch die „Quattro Stagioni“-Gläser bei der Dosen-Zentrale Züchner, einem Familienunternehmen, das 1934 als „Dosen Zentrale Blechwaren-Vertriebs GmbH“ in Leipzig gegründet wurde. Nach dem Krieg verlagerte die Firma ihren Sitz nach Westdeutschland und ist seit 1992 in Hilden bei Düsseldorf. Das Unternehmen wandelte sich vom einstigen Dosen-Produzenten zum Handels- und Dienstleistungsunternehmen von Blech-, Glas- und Kunststoffverpackungen für Lebensmittel und für chemisch-technische Füllgüter. Zur Dosen-Zentrale gehört auch die eingetragene Marke Einkochwelt®, in der Konzepte rund um die Themen „Einkochen“ und „Selbstgemachtes im Glas“ geht. Die Geschäftsführung der Dosen-Zentrale Züchner GmbH liegt heute in den Händen von Kriemhild Züchner, Fritz Züchner sowie Frank Wehrstedt und Sven Claus.

 

Dosen-Zentrale Züchner GmbH
Lise-Meitner-Straße 10
D-40721 Hilden

Telefon: +49 (0) 2103 / 9897-0
E-Mail: info@dosen-zentrale.de
www.dosen-zentrale.de

 

Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

 

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