Hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel: Switzers Premium Omega-Öl

von Alexandra Walterskirchen

 

Kein normales Speiseöl, sondern Nahrungsergänzungsmittel und „Öl-Medizin“:
„Switzers Premium Omega Öl“

 

Nichts ist so verwirrend wie das Thema „Öle“. Die einen Gesundheitsexperten sagen Öle seien sehr wichtig für eine gute Gesundheit, die anderen sagen, Öle seien gefährlich für die Gesundheit und man solle sie unbedingt meiden. Beides ist sowohl richtig wie falsch, denn Öl ist nicht gleich Öl und Ernährungstyp ist nicht gleich Ernährungstyp. Die einen können Proteine gut verstoffwechseln, die anderen Öle und Fette, Proteine hingegen nicht. Ich beispielsweise kann Öle und Fette von meinem Stoffwechseltyp nicht gut vertragen; eine Mitarbeiterin in unserem Team hingegen, die vom Stoffwechseltyp ein Fetttyp ist, kann jeden Tag eine Tasse Öl zu sich nehmen und es geht ihr blendend. Schlecht geht es ihr hingegen, wenn sie ihr tägliches Quantum Öl vergisst.

Bei Ölen und Fetten kommt es grundsätzlich darauf an, ob man „gute“ Fette und Öle zu sich nimmt oder „schlechte“. „Gute“ Fette/Öle sind z.B. einfach und mehrfach gesättigte Fettsäuren, „schlechte“ Fette/Öle sind z.B. Transfette (erhitzte Fette). Das was unser Körper braucht, um gesund zu sein, sind „gute“ bzw, essenzielle Fette/Öle und Fettsäuren. Sie gewährleisten die Struktur und das Funktionieren von Zellmembranen und dienen als Basis für Hormone, schützen das Nervensystem und fördern die Entwicklung und das Wachstum des Körpers. Auch bei chronischen Krankheiten und der Prävention sind essenzielle Fettsäuren sehr wichtig.

Die zwei wichtigsten mehrfach ungesättigten essenziellen Fettsäuren sind die Linolsäure (Omega 6), und Alpha-Linolsäure (Omega 3). Aus diesen kann der Körper alle anderen Fettsäuren herstellen, die er zum Leben braucht.

Da der menschliche Organismus diese essentiellen Fettsäuren, d.h. Omega 3 und Omega 6, nicht selber herstellen kann, müssen sie über die Nahrung zugeführt werden. Dabei kommt es aber auf das richtige Gleichgewicht von Omega 3 und Omega 6 an. Es sollte im Verhältnis 2:1 bis 5:1 aufgenommen werden. In der heutigen modernen Ernährungsweise nehmen die meisten Menschen jedoch zu viel Omega-6-Fettsäuren und zu wenig Omega 3-Fettsäuren auf. Das Verhältnis liegt im Durchschnitt bei 20:1. Zu viele Omega 6-Fettsäuren behindern die Umwandlung von Omega 3 zu EPA und DHA, langkettige Omega 3-Fettsäuren mit entzündungshemmender Wirkung. Daher trägt gerade die vermeintliche hohe Fettaufnahme zu einem Mangel an DHA- und EPA-Fettsäuren bei. Das führt wiederum zu einem erhöhten Risiko von Herzkrankheiten, Diabetes und entzündlichen Krankheiten. Sowohl Mischköstler als auch Vegetarier und Veganer sind gleichermaßen von einem Omega 3-Mangel betroffen. Omega 6 steckt z.B. in Sonnenblumenöl und Sesamöl, den am meisten heutzutage verwendeten Ölen in allen Lebensmitteln. Omega 3 hingegen findet sich in Leinsamenöl und Walnussöl, aber auch in Fischen.

Als wir vor einigen Jahren einen Bluttest gemacht haben, um vorsorglich unsere Omega 3-Werte bzw. DHA- und EPA-Fettsäuren-Werte testen zu lassen, mussten wir mit Besorgnis feststellen, dass diese wesentlich zu niedrig waren. Wir erkannten, dass wir etwas an unserer Ernährung ändern mussten, um unsere Gesundheit langfristig zu erhalten. Wir reduzierten gezielt unseren Omega 6-Konsum bzw. die Nahrungsmittel die diese überwiegend enthalten, und bauten mehr Leinsamen, Leinöl, Walnüsse und Chia-Samen in unsere Nahrung ein. Dennoch wussten wir nie, ob unser Körper die darin enthaltenen Omega 3-Fettsäuren auch wirklich aufnehmen kann, denn Studien zeigen, dass dies bei pflanzlichen Fetten nur zum Teil möglich ist.

Tierische Nahrungsergänzungsmittel wie Fischöl, das besonders reich an langkettigen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA ist und eine stärkere entzündungshemmende Wirkung als pflanzliche Öle hat, wollten wir aus verschiedenen Gründen nicht nehmen. Auch wenn Fischöl auf den ersten Blick eine gute Quelle für Omega 3 sein könnte, ist es keine wirklich gute Alternative, da es oft mit Toxinen belastet ist und der größte Teil des Fettes bereits ranzig ist. Das merkt man z.B. daran, wenn man den furchtbar schmeckenden Lebertran zu sich nimmt, der nicht anderes konzentriertes Fischöl ist. Wie kann man aber nun als Vegetarier bzw. Veganer seine Omega 3-Versorgung sicherstellen bzw. bei Krankheiten gezielt Omega 3 zuführen?

Es gibt eine pflanzliche Lösung bzw. Quelle, die erst vor kurzem von Wissenschaftlern entdeckt worden ist: DHA und EPA aus Meeresalgen. Was man bisher nicht wusste: Die Fische erhalten ihre DHA und EPA Fettsäuren von den Meeresalgen, die sie verzehren! Meeresfische sind also nicht, wie so lange Zeit angenommen, die primäre Quelle für die langkettigen Omega-3-Fettsäuren und müssen folglich auch nicht vom Menschen aufgrund ihres Öls verspeist oder „ausgepresst“ werden, um Omega 3 zu erhalten. Wir brauchen einfach nur DHA und EPA aus Meeresalgen zu uns nehmen. Auf der Suche nach einem Nahrungsergänzungsmittel mit diesem neuen pflanzlichen DHA und EPA sind wir auf „Switzers Premium Omega Öl“ gestoßen.

Der bekannte Ayurveda-Arzt Dr. John Switzer aus Feldafing am Starnberger See hat ein besonderes Öl entwickelt, in dem er das pflanzliche DHA und EPA aus Meereslagen mit Leinsamen- und Weizenkeimöl vereint, um die Vorteile dieser pflanzlichen Fettsäuren zu verstärken. Daraus entsteht ein ganz besonderer, gehaltvoller DHA und EPA Synergie-Mix, der als „Superfood“ die menschliche Gesundheit boostet und ideal bei Krankheiten und Entzündungen eingesetzt werden kann. Was macht das Besondere dieses Öls aus?

Dr. Switzer schreibt dazu auf seiner Website www.ein-langes-leben.de: „Das neue Omega Öl, mit seinem Mix aus Lein-, Weizenkeim- und Meeresalgen-Öl, verfügt über viele Vorteile, die man bei dem reinen Leinöl nicht findet: die größere Vielfalt der Fettsäuren und der Vitamin E-Komplex aus dem Weizenkeimöl bewirkt eine stärkere anti-oxidative und anti-entzündliche Wirkung. Dieses Öl könnte die Budwig-Therapie neu aufstellen und für eine bessere Effektivität sorgen [Dr. Johanna Budwig entwickelte die Öl-Eiweiß-Kost zur Behandlung von Zivilisationskrankheiten, u.a. Krebs].

Speziell Weizenkeimöl ist eine hervorragende Quelle für den gesamten Vitamin-E-Komplex mit ihren insgesamt 8 Faktoren, die man in pharmakologischen Vitamin E aus nur einem Tocopherol nicht erhält…. Die 8 Verbindungen des natürlichen Vitamin-E-Komplexes bilden einen unserer besten Antioxidantien, unerlässlich für eine gesunde Herz-Kreislauf-Funktion und eine wichtige anti-Krebs Maßnahme. Die anti-Oxidative Kraft des Weizenkeimöls kann man daran erkennen, wie gut es frisch gepresstes Leinöl vor der Oxidation schützt, selbst bei Raumtemperatur wird das Leinöl nicht ranzig oder bitter und das über mehrere Wochen!“

Wir verwenden „Switzers Premium Omega Öl“ nicht als normales Speiseöl und schon gar nicht für das Braten von Speisen. Es ist in unserer Ernährung vielmehr ein Nahrungsergänzungsmittel, das wir wie eine tägliche Medizin dosiert zu uns nehmen, um unserer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Wir fühlen uns, seitdem wir es einnehmen, auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen über Dr. med. John Switzer erhalten Sie hier:

 

Dr. med. John Switzer

Am Kirchplatz 7
D-82340 Feldafing
Telefon: +49 (8157) 2217
Fax: +49 (8157) 7068

www.ein-langes-leben.de

 

 

 

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Diese Produktempfehlung basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die wir mit dem Produkt gemacht haben. Wir übernehmen keine Garantie und Haftung, wenn Sie das Produkt aufgrund unserer Empfehlung verwenden, jedoch nicht dieselben positiven Erfahrungen machen wie wir. Die Nutzung des Produktes aufgrund unserer Empfehlung geschieht auf Ihr eigenes Risiko und Ihre eigene Gefahr.

 

 

 

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