Immaculata – Siegerin in allen Schlachten Gottes

von Frank Unterhalt:

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Pastor Frank Unterhalt

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Vorwort von Helene Walterskirchen: Dieser Artikel von Pastor Frank Unterhalt (Priesterkreis Communio veritatis) zeigt eine traditionelle katholische Kirche, die nicht mit irdischen Waffen gegen die Zerstörung des wahren Christentums kämpft, sondern mit himmlischen Waffen und Kräften. Die Heilige Maria wird, so die Prophezeiung, die Schlange zertreten und diese Welt von ihrer Herrschaft befreien. Die Menschen tun gut daran, an diese Prophezeiung zu glauben und Teil der Heerschar der Heiligen Maria zu werden.

In dieser Endzeit, in welcher der apokalyptische Kampf zwischen Licht und Finsternis seinem Höhepunkt und der Entscheidung zuläuft, muss auf der ganzen Welt die einzigartige Stellung der allerseligsten Jungfrau Maria erkannt werden. Die Immaculata ist die Siegerin in allen Schlachten Gottes. Sie ist am Horizont unserer Epoche als das große Zeichen der Rettung und des Heils erschienen (vgl. Offb 12,1), weil der Herr es in seiner barmherzigen Vorsehung so bestimmt hat.

Denn der Höchste hat „Maria zur Gebieterin über Himmel und Erde gemacht, und sie zur Führerin seiner Heerscharen, zur Schatzmeisterin seiner Reichtümer, zur Ausspenderin seiner Gnaden, zum Werkzeug seiner großen Wunder, zur Erlöserin des Menschengeschlechtes, zur Mittlerin der Auserwählten, zur Vernichterin der Feinde Gottes und zur treuen Genossin seiner Herrlichkeit und seiner Triumphe erhoben.“[1]

Dazu stellt der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort fest: „Gott will also Maria, das Meisterwerk seiner Hände, in den letzten Zeiten offenbaren und verherrlichen“.[2] Sie, die Morgenröte unserer Erlösung, geht dem herrlichen Aufgang der Sonne des Heils voraus. So gilt der wahren Marienverehrung der berühmte Satz: Ut adveniat regnum tuum, adveniat regnum Mariæ!

Die Immaculata „hat im Verein mit dem Heiligen Geiste das Größte hervorgebracht, was es je gegeben hat und geben wird, nämlich den Gottmenschen. Daher wird sie auch die größten Dinge hervorbringen, wenn die letzten Zeiten kommen werden.“[3]

In unseren Tagen also, in denen sich der Satan als vermeintlicher Gewinner aufspielen will, da er die Schlüsselpositionen der Antikirche und der Welt kontrolliert, gibt uns der Blick auf die allerseligste Jungfrau Maria das wahre Verstehen: Sie wird der Schlange und ihrem gesamten Anhang die vollständige und endgültige Niederlage bereiten!

„Maria soll deswegen mehr als je zuvor in ihrer Barmherzigkeit, Macht und Gnadenfülle gerade in den letzten Zeiten erkannt und geliebt werden […] Schließlich soll Maria der Schrecken der Dämonen und ihres Anhanges werden, gleich einem in Schlachtordnung aufgestellten Heere, und zwar gerade in den letzten Zeiten, weil der Satan wohl weiß, dass ihm dann nur noch wenig Zeit zur Verfügung steht, um die Seelen zu verderben, und er daher seine feindlichen Anstrengungen und Angriffe von Tag zu Tag verdoppeln wird.“[4]

In dieser Perspektive versteht man noch besser, wie einzigartig die Sendung unserer himmlischen Königin im Heilsplan Gottes für uns Menschen ist, wie es im Protoevangelium deutlich beschrieben ist (vgl. Gen 3,15): „Hauptsächlich von jenen letzten grausamen Angriffen des Teufels, welche sich bis zur Herrschaft des Antichrist von Tag zu Tag vermehren, ist jene erste und berühmte Weissagung und jener Fluch Gottes zu verstehen, der schon im irdischen Paradies gegen die Schlange geschleudert wurde. […]  Die furchtbarste und stärkste Gegnerin, welche Gott dem Satan gegenüberstellen konnte, ist Maria, die gebenedeite Jungfrau und Mutter des Erlösers. Gott verlieh ihr schon vom Paradiese an […] so große Macht, um diesen stolzen und ruchlosen Geist zu besiegen, niederzuwerfen und zu zertreten, dass dieser Maria mehr fürchtet als alle Engel und Menschen, ja in einem gewissen Sinn sogar mehr als Gott selbst. […] Es soll […] besagen, dass Satan in seinem Hochmut unendlich mehr leidet, von einer geringen und demütigen Magd des Herrn als von diesem selbst besiegt und bestraft zu werden, und dass ihre Demut für ihn vernichtender wirkt als die Allmacht Gottes.“[5]

Der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort verdeutlicht die erhabene Stellung der siegreichen Jungfrau mit folgender Erklärung: „Die Macht, welche Gott aus freiem Willen Maria hat einräumen wollen, ist so groß, dass sie dieselbe Macht wie Gott zu haben scheint, und ihre Bitten und Gebete sind bei Gott so mächtig, dass sie ihm als Befehle gelten trotz seiner Majestät, die niemals dem Flehen der geliebten Mutter widerstehen kann“.[6]

Deshalb zittert die ganze Hölle vor der Immaculata! Sie ist die unüberwindliche Führerin der himmlischen Heerscharen. Der hl. Alfons Maria von Liguori sagt dazu: „Maria ist nicht bloß die Königin des Himmels und der Heiligen, sondern auch die Herrin über die Hölle und die Teufel, weil sie diese durch ihre Tugenden heldenmütig überwunden hat.“[7]

Derselbe Kirchenlehrer führt uns zu einem festen Vertrauen auf die wahre Siegerin: „Meine Kinder, will mit diesen Worten uns Maria sagen, wenn der Feind euch anfällt, flieht zu mir, schaut auf mich und fasst Mut; denn in mir, eurer Beschützerin, seht ihr zugleich euren Sieg. […] Deshalb heißt Maria: Furchtbar den Mächten der Hölle, wie ein gutgeordnetes Heer: ‚Terribilis ut castrorum acies ordinata‘ (Cant. 6,3).“[8] Der hl. Kirchenvater Johannes von Damaskus bekräftigt: „Wenn ich auf dich, o Gottesgebärerin, eine unüberwindliche Hoffnung setze, werde ich selig sein; ich werde meine Feinde überwinden, wenn ich nur allein deinen Schutz und deine allmächtige Hilfe als Waffenrüstung besitze.“[9]

Vor diesem Hintergrund leuchtet die historische Botschaft von Fatima noch mehr auf, wo die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria mit der Ankündigung des Triumphes in diesem apokalyptischen Entscheidungskampf erschienen ist. Sie, die Arche des neuen Bundes, bietet ihren Kindern den sicheren Zufluchtsort an: „Jesus will die Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt begründen. Wer sie übt, dem verspreche ich das Heil.“[10]

In dieser epochalen Ansage äußert sich der große Plan der Göttlichen Barmherzigkeit für unsere Zeit. Der Höchste selbst will, dass sich die Menschen dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen! Und hier liegt der goldene Schlüssel des Heilsgeschehens!

Denn „Maria ist das Heiligtum […] der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, wo Gott erhabener gegenwärtig ist, als an irgendeinem anderen Ort des Universums, und herrlicher thront als über den Cherubim und Seraphim. Ohne ein ganz besonderes Vorrecht ist es daher keinem Geschöpf erlaubt, so rein es auch sein mag, in dieses Heiligtum einzutreten.“[11]

Auf die immense Not der apokalyptischen Endzeit antwortet der Herr mit dem Höchstmaß seines Erbarmens, das auf mütterlichem Weg zu uns kommen will, nämlich durch die Mittlerin aller Gnaden. Sie ist der Weg, auf dem Christus kommt – heute wie vor 2000 Jahren.

„Aus all diesen Gründen will Gott, dass Maria jetzt mehr erkannt, geliebt und geehrt werde als jemals, was ohne Zweifel geschehen wird, wenn die Auserwählten unter dem Gnadenbeistande und der Erleuchtung des Heiligen Geistes in die Übung der vollkommenen und inneren Andacht zu Maria eintreten werden […] Die ganze Fülle ihrer Barmherzigkeit und die Kraft ihrer Hilfe werden sie in jeder Not erfahren und stets bei ihr als treuer Sachwalterin und Mittlerin Zuflucht finden.“[12]

Die Immaculata ist die mit der Sonne bekleidete Frau, die der antichristlichen Weltmacht des Drachen entgegentritt[13] und alle rettet, die sich ihr anvertrauen. Sie, die den Urheber des Lebens geboren hat, wird die Kultur des Todes überwinden. Diese ihre Sendung von Gott her kann sie umso besser und schneller einsetzen, je mehr ihre einzigartige Macht erkannt und angenommen wird. „Glücklich, ja tausendmal glücklich die Christen, welche sich auch jetzt treu und vollkommen an Maria anschließen und sie als ihren sicheren Anker betrachten. In den wütenden Stürmen dieser Welt werden sie nicht untergehen, auch ihre himmlischen Schätze nie verlieren. Glücklich diejenigen, welche in Maria eingehen, wie in die Arche Noes! Die Wasser der Sündflut, die so viele Menschen begraben, werden ihnen nicht schaden, denn: Qui operantur in me non peccabunt (Eccli. 24,30).“[14]

Über die gelebte Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens wird der Mensch in der ganzen Ewigkeit jubeln, denn die himmlische Mutter wird alles für ihn tun. Ein Kind Mariens geht niemals verloren! „So schenkt sie sich auch ganz und gar demjenigen, der ihr alles schenkt. Sie versenkt ihn in den Abgrund ihrer Gnaden, schmückt ihn mit ihren Verdiensten, stützt ihn mit ihrer Macht, erleuchtet ihn mit ihrem Lichte und umfängt ihn mit ihrer Liebe; sie teilt ihm ihre Tugenden mit, ihre Demut, ihren Glauben, ihre Reinheit usw.; sie macht sich zu seinem Unterpfand, ersetzt alle seine Mängel und Fehler, und wird ihm sein ein und alles bei Jesus. Kurz, wer sich Maria völlig geschenkt hat, dem gehört auch Maria ganz an.“[15]

Sie ist eine überaus liebevolle und aufmerksame Mutter, reich an Güte und mächtig, immer und überall zu helfen. Die von Gott übertragene Stellung als Mittlerin aller Gnaden übt sie ständig aus: „Diese gute Mutter und mächtige Fürstin des Himmels würde eher Tausende von Engeln eiligst zu Hilfe senden, um eines ihrer Kinder, das auf sie gebaut, zu retten, als es der Bosheit, Zahl und Gewalt seiner Feinde unterliegen zu lassen.“[16]

Die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens ist die Lösung für alle Probleme. Sie verdient unser ganzes Vertrauen. Der hl. Maximilian Maria Kolbe bezeugt: „Meine Lieben! Wir müssen oft daran denken, dass es nur eines Wortes, eines Blickes oder lediglich eines Gedankens, einer Hinwendung zur Immaculata bedarf. Sie wird dann wieder alles in Ordnung bringen, was wir in uns, um uns und bei anderen zerstört haben. Und dann wird sie uns lenken: die Gegenwart und auch die Vergangenheit“.[17] Daher ruft der große Apostel Mariens aus: „Liebt die Mutter Gottes, liebt die Immaculata, liebt sie! Sie wird euch glücklich machen. Vertraut ihr, gebt euch ihr ganz hin, ganz und grenzenlos.“[18] Und darüber hinaus bestätigt er: „Wer wahrhaft der Muttergottes geweiht ist, greift ohne Weiteres, wo er auch sei, in die Herzen der Menschen hinein, auch der schlimmsten, und rettet unzählige Seelen.“[19]

Schwester Lucia hat ganz in diesem Sinn betont, dass Gott der Welt zwei letzte Heilmittel gegeben hat: die Verehrung des Unbefleckten Herzens Mariens und den hl. Rosenkranz.[20] Dieser ist die wahre Siegeskette. Daher ist die himmlische Mutter in Fatima, wo sie ihren großen Triumph angekündigt hat, als Königin des hl. Rosenkranzes erschienen. Schwester Lucia sagte dazu: „Die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine neue Wirksamkeit verliehen. […] Ich sage Ihnen, es gibt kein Problem, egal wie schwierig es ist, das wir nicht durch das Rosenkranzgebet lösen können. Mit dem hl. Rosenkranz werden wir uns selbst retten. Wir werden uns selbst heiligen. Wir werden unseren Herrn trösten und die Rettung vieler Seelen erlangen.“[21]

Die Immaculata ist die fürbittende Allmacht bei Gott, da sie alles bei ihm vermag. Sie gibt uns den Rosenkranz als entscheidende Waffe des Sieges. Das haben die Heiligen und wahrhaft erleuchtete Hirten klar gesehen und bezeugt: „Maria, die Königin des Rosenkranzes, ist die Königin des Weltalls. […] Jedes gute Rosenkranzgebet ist ein Stück geistiger Welteroberung. Eine Art Exorzismus […] Der Rosenkranz ist, ohne etwas Maschinenhaftes zu sein, unser Maschinengewehr! Wir leisten damit dringende praktische Gegenwarts- und Zukunftsarbeit. Rosenkranzgebet ist Kriegsdienst. […] Wir werden deshalb mit der übrigen Christenheit zum Rosenkranz greifen und unser Kampfprogramm […] vertrauensvoll der Schlangenkopfzermalmerin […] zu Füßen legen. […] Es ist heute wie am Anfang der Tage. Gott ruft die neue Zeit, die wir erwarten, hervor aus dem Nichts unserer Ohnmacht. Auf zum Gebet! Maria unser Schlachtruf! St. Michael unser Feldmarschall!“[22] Der Rosenkranz führt uns mit absoluter Sicherheit zum Sieg!

Während der böse Feind für sein Lager die Ersten, Großen und Mächtigen zusammengeführt hat, macht unsere himmlische Mutter das genaue Gegenteil. Der hl. Papst Johannes Paul II. bekräftigte bei der Seligsprechung der Hirtenkinder Francisco und Jacinta am 13. Mai 2000 in Fatima, dass nach einem göttlichen Plan die mit der Sonne bekleidete Frau vom Himmel gekommen ist, um die vom Vater bevorzugten Kleinen aufzusuchen.[23]

„Die himmlische Mutter vermehrt in ihrem Unbefleckten Herzen unermesslich den Wert des Rosenkranzgebetes ihrer schwachen Kinder. Sie erfleht ihnen sehr wirksam vom Herrn der Heerscharen die siegreiche göttliche Gnade und Kraft. […] Das Rosenkranzgebet der schwachen Kinder, durchdrungen von der Demut und dem Licht der mit der Sonne bekleideten Frau, trifft wie ein Blitz den Hochmut der höllischen Mächte.“[24]

Man versteht also, warum der hl. Padre Pio, auf den Rosenkranz weisend, sprach: „Bring mir die Waffe! Gib mir die Waffe!“[25] Wer die überragenden Wirkungen des Rosenkranzes erkannt hat, der versteht, warum wir ihn täglich beten und überall verbreiten sollen. Der hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort verdeutlicht das eindringlich: „Das Ave Maria ist die mächtigste Waffe, welche die bösen Geister in die Flucht schlägt, die Feinde des Volkes Gottes niederschmettert, die Irrtümer vernichtet. Das Ave erfüllt uns mit allen Arten von Gnaden, erfreut den Himmel, erneuert die Freude Mariens und fördert die Ehre der Heiligsten Dreifaltigkeit.“[26]

Der hl. Kirchenlehrer Bonaventura unterstreicht, wie sehr die Dämonen vor dem erhabenen Namen Maria zittern[27] und der hl. Kirchenlehrer Bernhard von Clairvaux verweist darauf, dass der Satan es sogar fürchtet, diesen Namen ausgesprochen zu hören[28]. „Der Satan entweicht, die Hölle bebt zusammen, wenn ich bete: Ave Maria.“[29] In diesem Licht ist das treue und vertrauensvolle Gebet des Rosenkranzes das dringendste Gebot dieser geschichtlichen Stunde. „Und Thomas von Kempen bemerkt, gleichwie die Menschen vor Schrecken zur Erde fallen, wenn der Blitz in ihrer Nähe einschlägt, so werden die Teufel niedergeschmettert, wenn sie den Namen Maria nennen hören.[30] O welch herrliche Siege haben die Verehrer Marias durch Anrufung ihres heiligsten Namens über diese Feinde davongetragen.“[31]

In diesem apokalyptischen Entscheidungskampf wird die allerseligste Jungfrau Maria, die Königin des hl. Rosenkranzes und Siegerin in allen Schlachten Gottes, den größten Triumph ihres Unbefleckten Herzens herbeiführen! Der hl. Maximilian Maria Kolbe, der Apostel der Immaculata, sagte prophetisch voraus: „Ihr werdet eines Tages die Statue der Immaculata auf der höchsten Zinne des Kremls aufgestellt sehen. […] Bevor dies der Fall sein wird, müssen wir eine blutige Prüfung bestehen.“[32]

13. Februar 2021
Pastor Frank Unterhalt

Der Beitrag erschien zuerst auf der Internetseite des Priesterkreises Communio veritatis.

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[1] Ludwig Maria Grignion von Montfort, Das Goldene Buch, Feldkirch 1987, S. 19.
[2] Ebd., S. 32.
[3] Ebd., S. 23.
[4] Ebd., S. 33–34.
[5] Ebd., S. 34–36.
[6] Ebd., S. 18.
[7] Alfons Maria von Liguori, Die Herrlichkeiten Mariens, Müstair 1991, S. 116.
[8] Ebd., S. 118.
[9] Johannes von Damaskus, In Annunt. Dei Gen., in: Alfons Maria von Liguori, S. 120.
[10] Manfred Adler, Zeichen der Zeit, Leutesdorf 1982 (6. Aufl.), S. 68.
[11] Ludwig Maria Grignion von Montfort, S. 4.
[12] Ebd., S. 38.
[13] Vgl. auch Paula Schlier, Das große Zeichen der Endzeit, Jestetten 1975 (3. Aufl.), S. 55.
[14] Ludwig Maria Grignion von Montfort, S. 127.
[15] Ebd., S. 102.
[16] Ebd., S. 154.
[17] Familie Mariens, Triumph des Herzens, (III) 2020, Nr. 160, S. 36.
[18] Maria Winowska, Pater Maximilian Kolbe – Ein Leben im Dienst der Immaculata, Freiburg/Schw. – Konstanz – München 1952, S. 160.
[19] Familie Mariens, S. 11.
[20] Vgl. Mark Fellows, Sister Lucia. Apostle of Mary’s Immaculate Heart, New York 2007, S. 266.
[21] Ebd., S. 267.
[22] Robert Mäder, Maria siegt!, Basel 1935, Kapitel 2 und 4.
[23] Vgl. Papst Johannes Paul II., Predigt zur Seligsprechung der Hirtenkinder Jacinta und Francisco am 13. Mai 2000, 1.
[24] Ivan Pojavnik, Das Mysterium des Konzils, Meckenheim 1996, 1. Band, S. 62–63.
[25] Ferdinand Ritzel, Pater Pio. Sein Leben, Lieben und Leiden, Media Maria Verlag 2018, S. 272.
[26] Ludwig Maria Grignion von Montfort, S. 417.
[27] Vgl. Bonaventura, Spec. B. V. lect. 3–11, in: Alfons Maria von Liguori, S. 119.
[28] Vgl. Bernhard von Clairvaux, Apud Lyraeum, Trisagion Mar. 1. 3. t. 9, in: Alfons Maria von Liguori, S. 121.
[29] Alanus, De Psalt. p. 4. c. 30, in: Alfons Maria von Liguori, S. 122.
[30] Thomas von Kempen, Ad. Nov. s. 23, in: Alfons Maria von Liguori, S. 121.
[31] Alfons Maria von Liguori, S. 121.
[32] Maria Winowska, S. 142.