Mein Cotonea-Bio-Dream

Firmen-Portrait von von Helene Walterskirchen:
Mein Cotonea-Bio-Dream


Wissen Sie, woher der Rohstoff stammt, aus dem Ihre Bettwäsche und Ihre Handtücher gemacht sind, in der Sie schlafen bzw. mit denen Sie sich abtrocknen? Ich weiß es, denn ich verwende seit mehreren Jahren Bettwäsche und Handtücher (plus Waschlappen, Badematten und Bademantel) der Marke „cotonea“ und wie Sie in dem Foto oben sehen, alles in meiner Lieblingsfarbe Gelb.

Der Hersteller von cotonea, das Textilunternehmen Gebr. Elmer & Zweifel aus dem schwäbischen Bempflingen, hat im Eigenverlag ein Buch herausgebracht mit dem Titel „cotonea – Qualität braucht Leidenschaft“, in dem beschrieben ist, woher die Baumwolle für meine Bettwäsche und Handtücher stammt. In der kleinen Zusatzbroschüre „Cotonea – Entwicklung braucht Leuchttürme“ heißt es dazu:

„Vom Rohstoff zum Produkt – biologisch und fair
Baumwolle ist ein wunderbarer Rohstoff, der weit überwiegend in Entwicklungsländern angebaut wird. Cotonea verwendet Baumwolle aus Uganda und Zentralasien und arbeitet in allen Stufen der Herstellungskette nach IVN BEST oder GOTS: ökologisch auf höchstem Niveau und nach fairen Bedingungen. Die langfristig auf Nachhaltigkeit angelegten Projekte sichern inzwischen vielen zehntausend Menschen einen bescheidenen Wohlstand mit Ressourcen für Bildung und Gesundheit. Selbst in der einst verheerten Region im Norden Ugandas muss heute niemand mehr aus Not sein Land verlassen.“

Im Buch „cotonea“ wird dazu weiter ausgeführt (S. 62):
„Seit 2004 engagieren wir uns in Zusammenarbeit mit der Schweizer Hilfsorganisation Helvetas für den Bio-Baumwoll-Anbau in Kirgistan und seit 2009 mit der Gulu Agricultural Development Company (GADC, einer Projektgesellschaft, die Biolandwirtschaft betreibt) in Uganda. Sowohl die Böden als auch die klimatischen Bedingungen in diesen beiden Ländern sind sehr unterschiedlich, was sich auf die Eigenschaften der Baumwolle auswirkt: kräftig und strahlend weiß die kirgisische, sehr fein, seidig und von schöner Haptik die ugandische.“

Dadurch, dass ich weiß, woher der Rohstoff meines Bettbezuges oder meiner Handtücher kommt, dass er biologisch, ökologisch und fair angebaut und geerntet wurde, bekomme ich einen ganz anderen Bezug zu diesen Textilien. Die sonstige Anonymität, wie sie sonst besteht, wenn man keine Kenntnis darüber hat, woher der Rohstoff kommt, ist nicht vorhanden. Ich weiß, dass ugandische und/oder kirgistanische Bio-Bauern es in unendlicher Mühe und mit viel Einsatz und Fleiß ermöglicht haben, dass diese cotonea-Textilien entstehen konnten.

Und ich weiß, dass das Textilunternehmen Gebr. Elmer & Zweifel die Bio-Bauern in Uganda und Kirgistan fördert und fair behandelt, anstatt sie zu unterdrücken und auszubeuten – wie dies so häufig in Textilanbau bzw. in der Textilbranche der Fall ist.

All dies erzeugt in mir ein gutes Gefühl. Der biologische, ökologische und faire Geist, der den cotonea-Produkten zugrunde liegt, ist auch in mir als Endverbraucher präsent, in meinem täglichen Leben, im Schlafen, in der Erholung, in der Körperpflege und in dem, was man Wellness nennt. Aber nicht nur ich fühle mich wohl, sondern auch unser Teddybär, der natürlich ebenso vollkommen ökologisch und biologisch vom Material und der Herstellung ist.

Und ich weiß: hier wird etwas Gutes getan, nicht nur für mich als Endverbraucher, sondern auch für viele Menschen bzw. Bio-Bauern in Uganda und Kirgistan, zwei sehr wirtschaftlich schwachen Ländern, in denen viele Menschen am Rande des Existenzminimums oder sogar in bitterer Armut leben müssen. Indem ich cotonea Produkte kaufe und verwende, trage ich dazu bei, dass diese Menschen eine sichere Existenzgrundlage haben.

Mein ohnehin gutes Gefühl wird dadurch noch verstärkt, weil ich etwas Gutes tue für andere, die sonst vielleicht hungern müssten oder ihre Kinder nicht zur Schule schicken könnten. Das Gute, das ihnen geschieht – und daran hat auch die Firma Elmer & Zweifel Anteil – geben sie mir in Form von einem guten Gefühl und Wohlbefinden zurück.
Ob womöglich der ugandische oder kirgistanische Bio-Baumwoll-Bauer und die ugandische oder kirgistanische Bio-Baumwoll-Bäuerin auch hin und wieder ihre Gedanken schweifen lassen zu den Menschen, für die sie die Bio-Baumwolle anbauen?

Ich möchte ihnen, also den Bio-Baumwoll-Bauern, an dieser Stelle meinen herzlichen Dank aussprechen für ihre wunderbare Arbeit, die sie täglich leisten – für mich, für uns alle, für diese Welt.

Süße Träume in cotonea-Bettwäsche: „Es war einmal ein schöner Prinz, den hatte eine böse Hexe in ein Pferdchen verzaubert, der träumte jede Nacht von seiner Liebsten, der Baumwoll-Prinzessin ….“

 

Und ich möchte der Textilfirma Gebr. Elmer & Zweifel in Bempflingen, konkret dem Geschäftsführer Roland Stelzer und seinem Vertriebsleiter, Johannes Brenner, die ich beide kürzlich in Bempflingen zu einem Gespräch persönlich treffen konnte, sowie all ihren Mitarbeitern für ihr Engagement danken, dass die Bio-Baumwolle angebaut werden und zu hochwertigen cotonea-Produkten verarbeitet werden kann.

Helene Walterskirchen flankiert von Geschäftsführer Roland Stelzer (links) und Vertriebsleiter Johannes Brenner (rechts) auf dem Firmengelände von „Gebr. Elmer & Zweifel“ in Bempflingen

Gebr. Elmer & Zweifel GmbH & Co. KG
Auf dem Brühl 1 – 9
D-72658 Bempflingen
Telefon: +49 7123 93 80-0
Fax: +49 7123 93 80-11
www.elmertex.de
www.cotonea.de
E-Mail: info@elmertex.de
E-Mail: info@cotonea.de

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