Mit Silit-Qualitäts-Kochgeschirr aus Silargan® wird aus Kochen Zelebrieren

von Helene Walterskirchen

Unser Silit-Spezialkochtopf aus Silargan ® fürs Kochen von Waschnüssen zur Herstellung von Waschnuss-Sud

 

In den 1950er und 1960er Jahren maß man dem Kochgeschirr, das man täglich verwendete, keine sonderliche Bedeutung zu. Es musste in einem guten Haushalt in verschiedenen Größen ausreichend vorhanden sein, es musste für Kohleofen und für Gas verwendbar sein, es musste praktisch sein, mehr auch nicht.

Meine Eltern besaßen ein relativ großes Sortiment an Töpfen, Kasserolen, Bratrainen und Pfannen. Die Töpfe und Kasserolen waren zumeist ziemlich leicht, außen schwarz und innen grau emailliert, die Pfannen waren aus Gusseisen und extrem schwer, dazu brannte alles leicht darin an. Fast alle Töpfe und Pfannen waren durch den langen und intensiven Gebrauch beschädigt, der Emaillack war abgeblättert und darunter sah man ein schwarzes Loch. Weggeworfen wurden die Töpfe und Pfannen deswegen nicht. Keiner machte sich Gedanken darüber, dass aus den beschädigten Töpfen und Pfannen Giftstoffe austreten könnten. Das Bewusstsein dafür war damals, insbesondere in den 1950er und anfänglichen 1960er Jahren, noch nicht vorhanden. An den Henkeln der Töpfe und Rainen verbrannte man sich ständig die Finger, und die festklebenden Bratkartoffeln wurden mit Metallschiebern weggekratzt, wodurch sich die nächsten schwarzen Löcher im Emaillack ergaben.

Damals gab es das nicht, was wir heute kennen: eine Kochgeschirr-Kultur in Verbindung mit Gesundheit, Ökologie und Qualität. Dieses Bewusstsein kam erst Ende der 1960er Jahre auf und entwickelte sich in den 1970er und nachfolgenden Jahren. Als ich als erwachsene Frau meinen eigenen Haushalt und eine gänzlich unterschiedliche Einstellung zum Kochgeschirr als meine Eltern hatte, spielte das Thema „richtiges und hochwertiges Kochgeschirr“ eine zunehmend bedeutendere Rolle: Man konnte plötzlich in verschiedenen Zeitungen lesen, dass Kochgeschirr sehr oft mit Giftstoffen und Schwermetallen belastet ist, die beim Kochen in die Speisen übergingen. Dazu zählten auch die vielen billigen Antihaft-Pfannen, in denen nichts festkleben konnte, und die in den 1970er und 1980er Jahren ein Hit für die Hausfrauen waren.

Mit dem sogenannten „Age-of-Aquarius“, das Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre begann, gab es eine Revolution auf dem bis dahin im Schattendasein befindlichen Sektor „Kochgeschirr“: Kochgeschirr-Hersteller und -Designer, vermutlich auch Profi-Köche und -Köchinnen, leiteten eine neue Ära in Sachen Kochgeschirr ein, die auf drei Säulen aufgebaut waren: Funktioneller, gesünder bzw. giftfrei, optisch und qualitativ hochwertiger. Es kamen beispielsweise Töpfe auf den Markt, an deren Henkeln man sich beim Kochen nicht verbrennen konnte, wenn man sie mit den bloßen Händen anfasste. Es kamen Pfannen auf den Markt, die giftfrei und schwermetallfrei waren, und an denen nichts anbrannte. Es kamen Töpfe auf den Markt, deren Deckel aus speziellem Glas waren, durch die man sehen konnte, wie die Speisen kochten usw.

Kochgeschirr wurde plötzlich zu einer Qualitätssache und erfuhr eine Aufwertung im Rang eines hochwertigen Speiseporzellans. Wer etwas auf sich hielt, verwendete qualitativ hochwertiges und attraktiv designtes Kochgeschirr. Was dem einen sein Villeroy & Boch Speise-Porzellan war, wurde dem anderen sein Silit-Kochgeschirr. Dies wurde auch die Devise in meinem Haushalt. Parallel zum Kauf von Villeroy & Boch-Geschirr, legte ich mir auch eine Sammlung von Silit-Kochgeschirr zu. Damit war Kochen und Speisen für mich nicht länger eine zweckerfüllende, aber sonst bedeutungslose Angelegenheit, sondern eine kultivierte und hochwertige Sache im Sinne eines gehobenen Lifestyles.

Seit den 1980er Jahren verwende ich nur Silit-Kochgeschirr in meiner Küche und kann mir nicht mehr vorstellen, in hübsch-hässlichen, gesundheitsgefährdenden Billig-Töpfen oder Billig-Bratpfannen zu kochen bzw. zu braten. Zu wertvoll ist mir meine Gesundheit und zu wertvoll ist mir die Gesundheit von Mutter Erde, in deren Müllbergen sich zahlreiche kaputte Billig-Töpfe und –Pfannen befinden. Es dürfte sich jedoch kein Silittopf darin befinden, zumindest nicht aus meiner Küche, denn ich habe noch keinen einzigen weggeworfen, da sie heute noch genauso top sind wie am Anfang, als ich sie gekauft habe. Allerdings habe ich über die Jahre mein Sortiment erweitert und nutze einen Teil der Töpfe spezifiziert für bestimmte Gelegenheiten – sei es für Kochen von Kartoffeln, sei es für Einkochen von Marmelade, sei es für Auskochen von Waschnüssen, um Waschnusssud zu erhalten, sei es für das Auskochen von kleinen Textilien usw.

Silit, das ist für mich eine Qualitäts-Dimension des Kochens und Bratens, die Ästhetik mit erstklassiger Funktionalität vereint. In einer Küche mit Silit-Kochgeschirr zu arbeiten, veredelt die Speisen, veredelt die Köchin oder den Koch und veredelt den eigentlichen Koch- bzw. Bratvorgang. Mit Silit-Kochgeschirr wird Essen nicht nur gekocht oder gebraten, sondern wird der Prozess der Zubereitung zelebriert. Was ich über die Jahre festgestellt habe: Die gekochten Speisen zerfallen nicht zu einer Matsche, wie dies oft bei Billigtöpfen der Fall ist, sondern behalten ihre ursprüngliche Form, auch wenn sie stark gekocht sind. Selbst die ursprünglichen Farben der Speisen bleiben erhalten und ebenso das Aroma. Vielleicht liegt das auch an der exzellent aufeinander liegenden Einheit Topf und Deckel, die das sonst oft übliche Deckelklappern von Töpfen und schlecht schließenden Deckeln verhindert.

Silit ist Teil der Traditionsmarke WMF. Das Unternehmen WMF führte den Namen SILIT 1920 für Teile seines Kochgeschirr-Sortiments ein. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die kleine Sparte zur Premiummarke, die sich vor allem mit Innovationen im Bereich Kochen, Spezialkochen, Braten, Zubereiten und Aufbewahren einen weltbekannten Namen macht.

Seit der Markteinführung im Jahr 1920 hat Silit die Welt des natürlichen Kochens immer wieder nachhaltig verändert. Von der Erfindung des ersten Sicomatic Schnellkochtopfs im Jahr 1927 bis zur Entwicklung der weltweit einzigartigen Funktionskeramik Silargan, die heute in der gesundheitsbewussten Küche neue Maßstäbe setzt.

Die keramische Oberfläche Silargan geht bei sehr hohen Brenntemperaturen eine feste Verbindung mit dem Kochgeschirr ein und ist daher stoßfest. Es ist fast porenlos, schneidfest, glanzbeständig und kratzfest. Silargan ist anders als Edelstahl nickelfrei und wirkt durch ins Material eingearbeitete Edelmetallionen antibakteriell.

Durch den abgerundeten Boden sind Silargan und e30 Kochgeschirre von Silit für Glaskeramik – Kochfelder sehr gut geeignet. Die schweren Silit Pfannen und Töpfe mit Silargan Oberfläche sind magnetisch und ideal für Induktionsherde.

 

 

 

 

 

WMF Group GmbH

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D-73312 Geislingen/Steige
Telefon: + 49 (0) 73 31 – 25 1
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E-Mail: info@wmf-group.com
www.wmf-group.com

 

 

Bei folgendem Silit-Händler im Allgäu können Sie Silit-Kochgeschirr kaufen:

 

 

 

 

HAID – KOCHEN-TAFELN-SCHENKEN
Michael Haid
Maximilianstraße 29 – 31
87719 Mindelheim
Telefon: 0 82 61 / 42 46
Telefax: 0 82 61 / 55 17
Mail: info@haid-mindelheim.de
Web: www.haid-mindelheim.de

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