Wie China die USA über die Wall Street beeinflusst – Trump streut Sand ins Getriebe

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von Leas Einblick/Lea Zhou

 

„Um es ganz offen zu sagen, haben wir in den letzten 30, 40 Jahren das Machtzentrum der Vereinigten Staaten genutzt“, plaudert Di Dongsheng, stellvertretender Dekan der „School of International Studies“ der Volksuniversität in Beijing, aus. Er gehört zum Beraterkreis von Chinas Staatschef Xi Jinping. Doch mit Trump ging das nicht mehr so gut, wie erwünscht.

Dieser Gastbeitrag ist der Originaltext zum Video: „Explosiv: Wie China die USA über die Wall Street beeinflusst. Trump streut Sand ins Getriebe“ vom Youtube-Kanal Leas Einblick

Während die ganze Welt auf die USA schaut und die Trump-Regierung damit beschäftigt ist, Wahlfälschungen in einem beispiellosen Ausmaß aufzudecken, nutzt die kommunistische Führung Chinas die Gelegenheit, hart gegen die Demokratieaktivisten in Hongkong vorzugehen.

Viele fragen sich, ob die harte Haltung gegenüber China bleiben würde, wenn Joe Biden der neue US-Präsident wäre.

Außenminister Heiko Maas verspricht sich in einem Deutschlandfunk-Interview gute Zusammenarbeit mit Bidens Team. Er hofft darauf, dass die EU und die Vereinigten Staaten in Menschenrechtsfragen gemeinsam den Druck auf China erhöhen könnten. Wird dieser Wunsch in Erfüllung gehen?

Die Rede des stellvertretenden Dekans der „School of International Studies“ der Volksuniversität in Beijing gewährt einen seltenen Einblick in die US-China-Beziehung und wie Bidens Sohn, Hunter Biden, zu seinem internationalen Investmentfond kam.

Peking erhöht den Druck, während andere abgelenkt sind

Drei junge namhafte Demokratieaktivisten wurden letzte Woche verurteilt. Joshua Wong, Agnes Chow und Ivan Lam haben Haftstrafen von sieben bis dreizehneinhalb Monaten erhalten. Einen Tag später musste ein weiterer prominenter Anhänger der Hongkonger Demokratiebewegung, der Medienmogul Jimmy Lai, ins Gefängnis.

Die Vereinigten Staaten sind momentan schwer mit den Wahlen beschäftigt. Und das nutzt die pekingnahe Regierung in Hongkong aus, um den Druck auf die Demokratieaktivisten zu erhöhen.

Vor einem Monat wurden vier prodemokratische Abgeordnete von Peking aus dem Parlament geworfen. Darauffolgend sind alle anderen prodemokratischen Abgeordneten zurückgetreten.

Der ehemalige Hongkonger Abgeordnete Xu Zhifeng kündigte vor zwei Tagen aus dem Exil in London den Austritt aus der Demokratischen Partei an. Einen Tag später stellte er fest, dass nicht nur sein eigenes Bankkonto in Hongkong, sondern auch die Konten seiner Frau und die seiner Eltern eingefroren wurden. Das betrifft fünf Konten bei drei verschiedenen Banken in Hongkong, wo die gesamten Ersparnisse der ganzen Familie angelegt sind.

Hausdurchsuchungen und Festnahmen sind nun an der Tagesordnung

Der Druck auf die Bürger in Hongkong steigt.

Nachdem die Trump-Regierung Sanktionen gegen mehrere Regierungsvertreter in Hongkong verhängt hat, gibt es inoffizielle Informationen, dass mindestens zwölf weitere hochrangige Beamte wegen ihrer Beteiligung an den Menschenrechtsverletzungen in Hongkong sanktioniert werden.

Was würde passieren, wenn Joe Biden der nächste US-Präsident wird? Wird er den Druck auf die kommunistische Partei Chinas aufrechterhalten?

Der stellvertretende Dekan der „School of International Studies“ der Volksuniversität in Beijing, Di Dongsheng, gehört zum Beraterkreis von Chinas Staatschef Xi Jinping. Auf einer öffentlichen Veranstaltung zum Thema der Öffnung des Finanzmarktes in China, plauderte er Insider-Geschichten aus dem Nähkästchen aus, und verriet dabei wie die kommunistische Partei Chinas die Wall Street benutzt, um Einfluss auf die USA auszuüben. Die Videoaufnahme ging viral.

Auszug aus Rede: „Gute alte Zeiten“ politischer Einflussnahme

Im Folgenden ein Ausschnitt aus der Videoaufnahme mit deutscher Übersetzung (ab 3:42):

Warum also hat sich in letzter Zeit, wie alle wissen, seit 2019, insbesondere Anfang 2020, die Öffnung des chinesischen Finanzsektors beschleunigt? Warum beschleunigt sie sich? Zunächst einmal haben wir uns beim Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation im Jahr 2001 verpflichtet, uns zu öffnen, sobald die Bedingungen stimmen. Aber wie viele ausländische Finanzinstitutionen sind nach 20 Jahren, wie Herr Yao gerade sagte, hinzugekommen? Wie viele sind beigetreten? Wer von euch kauft überhaupt Aktien über ausländische Investmentbanken? Habt ihr Sparkonten bei einer ausländischen Bank?

Es gibt höchstens ein paar (ausländische) Versicherungsgesellschaften. Zuerst müssen wir von anderen ausgehend denken und danach aus unserer Sicht. Wir haben versprochen unseren Finanzmarkt zu öffnen, deshalb müssen wir liefern. Warum sollten uns dann andere Länder ihre Märkte öffnen? Die Offenheit beruht auf Gegenseitigkeit.

Zuvor haben wir uns also so mit den USA gekoppelt, wie ich gerade erzählt habe. Aber jetzt wollen sie sich von uns abkoppeln. Nach meinem Verständnis, und das ist nur meine persönliche Interpretation, frage ich mich, warum wir zu diesem Zeitpunkt anfangen, die Öffnung des Finanzmarktes zu beschleunigen?

Erstens haben wir das vor 20 Jahren versprochen, und zweitens hat der gegenwärtige Vorstoß der chinesischen Regierung zur Öffnung des Finanzsektors, was den Zeitpunkt betrifft, und ich muss nochmals betonen, dass dies meine persönliche Vermutung ist, vielleicht etwas mit politischen und taktischen Überlegungen zu tun. Warum?

Weil wir wissen, dass sich die Trump-Regierung in einem Handelskrieg mit uns befindet. Also warum kriegen wir das mit der Trump-Regierung nicht geregelt? Warum haben China und die USA zwischen 1992 und 2016 alle möglichen Probleme lösen können? Ganz gleich, auf welche Art Krise wir gestoßen sind – sei es der Yinhe-Zwischenfall, der Bombenangriff auf die Botschaft oder der Flugzeugabsturz. Alles wurde im Handumdrehen gelöst – wie (ein Ehepaar) es mit seinen Streitigkeiten tut, die am Kopfende des Bettes beginnen und am Fußende enden.

Wir konnten alle Probleme innerhalb von zwei Monaten lösen. Was ist der Grund dafür? Ich werde hier etwas sagen, das vielleicht ein wenig explosiv ist. Es ist nur, weil wir Leute an der Spitze haben.

Wir haben unsere alten Freunde, die an der Spitze von Amerikas innerem Zirkel von Macht und Einfluss stehen.

Eine wahre Geschichte: Wie ein „alter Freund“ der KPC an der Wall Street den Besitzer der Buchhandlung „Politik und Prosa“ in Washington DC. für Xi Jinping auf Spur brachte

Da wir nicht viel Zeit haben, werde ich hier nicht ins Detail gehen. Ich werde nur eine kleine Geschichte erzählen. Bürgermeister Zhang hat gerade einige Geschichten erzählt. Es war sehr gut, nicht wahr? Also werde ich auch eine Geschichte erzählen.

Ups, es ist schade, dass diese Geschichte … Unsere Veranstaltung wird heute im Internet live übertragen, und es heißt, dass über eine Million Menschen zuschauen, also muss ich aufpassen, wie viel ich erzählen darf. Ich darf andere nicht verraten.

Sagen wir es mal so: 2015, vor dem letzten Besuch von Generalsekretär Xi in den Vereinigten Staaten, wissen wir, dass ihm alle unsere Einrichtungen beim Aufwärmen des Feldes in den USA helfen mussten, nicht wahr?

Also die Art und Weise, wie eine Einrichtung unserer Partei, zum Aufwärmen in den USA beitragen konnte, war die Öffentlichkeitsarbeit. Es wurde also vereinbart, dass die erste Ausgabe der englischen Version von Generalsekretär Xis neuem Buch „Xi Jinping: Die Staatsführung in China“ in den USA veröffentlich werden sollte. Vor seinem Besuch in den USA, sollten wir eine Buchpremiere veranstalten, um ihm zu helfen, entsprechende Schlagkraft aufzubauen.

Wer sollte das tun? Genau wie heute (sagten sie zu mir), Di Dongsheng, du kannst gut mit Ausländern umgehen und sie an der Nase herumführen, nicht wahr? Denn sie hatten gesehen, wie ich die Ausländer an der Nase herumgeführt habe und sie fanden es sehr gut, also sagten sie: „Du fungierst als Moderator und Gastredner“, also ist es sehr ähnlich wie bei unserer heutigen Veranstaltung, bei der ich sowohl Moderator als auch Gastredner bin.

Der Ort für diese Veranstaltung wurde also bereits von der Leitung festgelegt. Der Chef sagte, die Veranstaltung sollte nächste Woche, nächsten Donnerstag, um 15:30 Uhr stattfinden, und zwar in der wichtigsten Buchhandlung für „Politik und Prosa“ in den Vereinigten Staaten, in Washington, ich glaub es war die Connecticut Avenue 2650. Das ist eine Fachbuchhandlung. Dort sollten wir die Buchpremiere veranstalten. Wir mussten uns also beeilen, um mit dem Laden zu sprechen.

Wie alle wissen, ist die Vorgehensweise im Osten ganz anders als die im Westen. Ich wurde beauftragt, diesen Ort kurzfristig zu sichern – das war schwierig.

Es stellte sich heraus, dass der Buchladenbesitzer sehr arrogant war, er sagte, Sorry, wir können Sie nicht empfangen. Dann fragte ich nach. Ich sagte, „Sagen Sie mir: Welcher Autor diesen Termin gebucht hat.“ Was habe ich damit gemeint? Es gibt nichts, was man mit Dollar nicht regeln kann, oder? Wenn ich es mit einem Stapel Dollar-Scheinen nicht schaffe, dann schaffe ich es eben mit zweien. Natürlich, das ist meine Art, Dinge zu regeln.

Aber leider war der Besitzer des Buchladens sehr arrogant und sagte: „Es tut mir leid, ich werde Ihnen nicht sagen, welcher Autor diesen Termin gebucht hat, wir haben unsere Prinzipien.“

Er war also sehr arrogant. Er hat sich bei mir wirklich aufgespielt.

Also habe ich mich umgehört und herausgefunden, dass er früher Demokrat war und einmal als Journalist in Asien tätig war. Er hatte eine negative Einstellung gegenüber unserer Partei, deshalb wollte er absichtlich nicht mit uns zusammenarbeiten.

Dann dachte ich, dass wir keine Chance mehr hatten, – oder zumindest mussten wir die Zeit und den Ort ändern, nicht wahr? Also leitete ich das Problem an den Vorgesetzten weiter und überließ es ihnen, das Problem zu lösen. Ich war nur ein Springer, der eine helfende Rolle spielt, richtig?

Am Donnerstagmorgen rief mich der stellvertretende Leiter des Ministeriums an, der eigentlich auch der Hauptredner an diesem Tag sein sollte. Er sagte zu mir: Di, lass uns mit unserem ursprünglichen Plan fortfahren, zur selben Zeit und am selben Ort, wie wir es geplant hatten.“

Nach dem Mittagessen eilte ich in die Buchhandlung. Der Vorgesetzte war schon da. Er sagte, dass wir heute unseren ursprünglichen Plan reibungslos ausführen konnten, ist einer großartigen Person zu verdanken. Dann stellte er mir eine alte Dame vor. An ihrer großen Nase konnte ich auf den ersten Blick erkennen, dass sie Jüdin ist. Sie reichte mir eine Visitenkarte und sagte: „Mein Name ist so und so“. Ich werde ihren Namen hier nicht verraten. Sie sagte: „Mein Name ist so-und-so, schön, Sie kennenzulernen.“

Achtung! Sie spricht sehr fließend Mandarin mit Pekinger Akzent. Ich war sehr überrascht. Ich sagte: „Oje, Sie sprechen Chinesisch sogar noch besser als ich, ich werde meinen Jiangsu-Akzent nie los.“

Als sie hörte, dass ich ihr schmeichelte, war sie ganz stolz. Sie sagte: „Ich sage Ihnen, dass ich nicht nur Chinesisch spreche, sondern auch die chinesische Staatsbürgerschaft besitze.“

Versteht ihr das? Habt ihr eine ausländische Staatsbürgerschaft? Wenn ihr eine ausländische Staatsbürgerschaft habt, könnt ihr nicht die chinesische Staatsbürgerschaft haben, richtig?“ Diese alte Dame würde doch ihre doppelte US-amerikanisch-israelische Staatsbürgerschaft nicht für die chinesische Staatsbürgerschaft aufgeben, stimmt’s?

So verstand ich sofort, dass sie eine alte Freundin von unserem Land war.

Dann sagte sie einen weiteren Satz, der mich sehr beeindruckt hat.

Sie sagte, „Ich habe nicht nur die chinesische Staatsbürgerschaft, sondern auch einen registrierten ständigen Wohnsitz in Peking. Ich habe einen Siheyuan [einen traditionellen Wohnhof] in der Chang’an-Straße im Dongcheng-Viertel. Wenn Sie nach Peking kommen, kommen Sie zum Tee zu mir. Wenn Sie in diesem Jahr hier etwas brauchen, vergessen Sie nicht, mich anzurufen.“ Was meinte sie damit? Ich habe hier meine Leute.

Dann traf ich den arroganten Besitzer der Buchhandlung, er hat kein bisschen gelächelt. Er ließ seine Angestellten Tische und Stühle aufstellen. Er war sehr verbittert, da er dazu gezwungen wurde.

Ich fragte die alte Dame: „Wie haben Sie ihn dazu gebracht? Wir haben versucht, mit ihm zu kommunizieren, ohne Erfolg. Er war sehr arrogant.“ Die alte Dame lächelte verschmitzt und sagte: „Ich habe vernünftig mit ihm geredet.“

Wisst ihr, woher dieser Satz stammt?

Das ist ein bekanntes Zitat aus dem berühmten amerikanischen Mafia-Film „Der Pate“. Der Typ schnitt einem Pferd den Kopf ab und stopfte ihn jemandem unter die Decke.

Natürlich war die alte Dame nicht in der Mafia, aber wer war sie? Warum hat sie 30 Jahre lang in China gelebt? Warum kann sie fließend Peking-Dialekt sprechen? Wie wir gerade sagten, Wall Street. Sie stammt von einem berühmten, führenden globalen Finanzinstitut an der Wall Street. Sie ist Direktorin für die Region Asien eines Finanzinstituts auf höchster Ebene. Natürlich wäre es politisch inkorrekt, wenn ich fortfahren würde.

Versteht ihr, was ich meine? Wenn ja, dann applaudiert!

Die Wahl Bidens und das Wohlwollen der KPC: „In all dem stecken eine Menge Geschäfte“

Okay, also in der Tat, das heißt, um es ganz offen zu sagen, haben wir in den letzten 30, 40 Jahren das Machtzentrum der Vereinigten Staaten genutzt.

Wie ich bereits sagte, hatte die Wall Street seit den 1970er Jahren einen sehr starken Einfluss auf die inneren und äußeren Angelegenheiten der USA. Wir hatten also einen Kanal, auf den wir uns verlassen konnten. Aber das Problem ist, dass sich der Status der Wall Street nach 2008 verschlechtert hat und, was noch wichtiger ist, dass die Wall Street nach 2016 Trump nicht mehr auf Spur bringen kann. Das ist sehr unangenehm. Warum? Trump hatte ein Problem mit der Wall Street, also gab es einen Konflikt zwischen ihnen, aber ich werde nicht ins Detail gehen, ich habe vielleicht nicht genug Zeit.

Während des Handelskrieges zwischen den USA und China versuchten sie (die Wall Street) zu helfen, das weiß ich. Meine Freunde auf amerikanischer Seite sagten mir, sie hätten versucht zu helfen, aber sie konnten nicht viel tun.

Aber jetzt sehen wir, dass Biden gewonnen hat. Er gehört zur traditionellen, politische Elite, dem Establishment, die der Wall Street sehr nahe steht. Das seht ihr doch, oder?

Trump hat gesagt, dass der Sohn von Biden eine Art internationalen Investmentfond besitzt. Ist euch das aufgefallen?

Wer hat ihm (Bidens Sohn) geholfen, den Investmentfond aufzubauen? Kapiert? In all dem stecken eine Menge Geschäfte.

Pekings Ministerium für Propaganda nutzt die Fähigkeit, Ausländer an der Nase herumzuführen

Inzwischen ist das Video bereits aus dem chinesischen Internet gelöscht.

Das Ministerium, von dem Prof. Di gesprochen hat, ist das Ministerium für Propaganda in China. Anhand der Geschichte, die er vor einem Millionenpublikum erzählt hat, sehen wir, welche Rolle manche gebildete Akademiker in der Außenpolitik spielen und welche Fähigkeiten die KP bei ihnen besonders schätzt – nämlich die Fähigkeit, Ausländer an der Nase herumzuführen.

Nun haben wir gesehen und gehört, wie sich die chinesische Seite auf Joe Biden freut. Wie sicher ist sich doch dieser Experte, dass die „gute alte Zeit“ wiederkommt, wo alle Probleme zwischen China und den USA in einer kurzen Zeit geregelt werden können. Und zwar mit Hilfe der sogenannten „guten Freunde Chinas“ aus den politischen und wirtschaftlichen Eliten der Vereinigten Staaten.

Kann man noch daran glauben, dass Joe Biden den harten Kurs gegen das kommunistische Regime Chinas beibehalten wird, nachdem man diese Rede gehört hat?

Der Beitrag wurde von Lea anhand ihres Youtube-Beitrages vom 8.12. erstellt. Hier ist der Link zu ihrem Video: https://www.youtube.com/watch?v=CsoPxgD0aZk

Lea Zhou stammt aus Peking und kam 1989 zum Studium nach Deutschland. Seit 30 Jahren lebt sie hier und seit 20 Jahren arbeitet sie als Journalistin und Redakteurin für diverse Radio- und Fernsehsender. Zudem schreibt sie für chinesischsprachige Print- und Onlinemedien in den USA und Deutschland.

Hier ist der Link zu Leas Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCumASBQyop0-8adZ6KCbjJw/featured

Dieser Gastbeitrag von Lea wurde zuerst (ohne redaktionelle Änderung) von Epoch Times Deutschland am 8.12. publiziert und ist so von uns übernommen worden.